Soziale Berufe

Nachhaltigkeit Bildung. Neue Studie des Nationalen BNE-Monitorings

Eine aktuelle Analyse des Nationalen BNE-Monitorings zeigt: Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) wird in der Landes- und Bundespolitik zunehmend als wichtiges Handlungsfeld gesehen. Gleichzeitig besteht eine deutliche Lücke zwischen den gesetzten Zielen zu Nachhaltigkeit und BNE im Bildungssystem und den konkreten Maßnahmen zur Umsetzung.

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Praxisleitfaden: Soziale Träger in den Rollen als Mieter und Vermieter

Immer wieder gibt es Problemanzeigen zur problematischen Situation der Arbeit sozialer Träger im Zusammenhang mit der An- und Vermietung von Wohnraum. Trägern wird vielerorts langjährig angemieteter Wohnraum quasi „problemlos“ gekündigt. Diese Situation stellt ein großes Problem für die Träger dar. Der Paritätisches Gesamtverband Berlin hat in diesem Zusammenhang kürzlich seinen Praxisleitfaden „Soziale Träger in den Rollen als Mieter und Vermieter“ in aktualisierter 3. Auflage vorgelegt.

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Menschenrechtsbericht 2023

Am 4. Dezember 2023 hat das Deutsche Institut für Menschenrechte seinen achten Bericht an den Bundestag über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland vorgestellt. Gemäß dem Gesetz über die Rechtsstellung und Aufgaben des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMRG) legt das Institut dem Deutschen Bundestag einen solchen Bericht seit 2016 jährlich vor. Das Gesetz sieht vor, dass der Bundestag zum Bericht des Instituts Stellung nehmen soll.

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Das neue Zuwendungs-
empfängerregister

Mit dem Jahressteuergesetz 2020 wurde das sog. Zuwendungsempfängerregister eingeführt (§ 60 b AO), welches ab dem 1. Januar 2024 beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) geführt werden soll. Das Register führt alle Körperschaften auf, die berechtigt sind, Zuwendungsbestätigungen oder Spendenbescheinigungen auszustellen.

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Arbeitgeberverband Pflege fordert Monitoring verfügbarer Pflegeplätze

Die Insolvenzwelle in der Altenpflege führt vielfach zur Schließung von Pflegeheimen. Doch selbst bei der Übernahme von Pflegeeinrichtungen gehen viele Pflegeplätze verloren. Altenpflege-Arbeitgeber fordern von der Politik ein öffentliches Monitoring.

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Wohlfahrtsverbände warnen vor Zusammenbruch sozialer Infrastruktur

Wohlfahrtsverbände warnen vor Zusammenbruch sozialer Infrastruktur

Die Wohlfahrtsverbände Arbeiterwohlfahrt (AWO), Diakonie Deutschland und der Paritätische warnen angesichts der Kürzungspläne im Bundeshaushalt vor einem Zusammenbruch der sozialen Infrastruktur.

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Deutscher Fachkräftepreis

Deutscher Fachkräftepreis
Wettbewerb um innovative Ansätze

Mit dem ersten Deutschen Fachkräftepreis macht die Bundesregierung vorbildliche Lösungen zur Fachkräftesicherung sichtbar und zeichnet die erfolgreichsten Ideen und Strategien aus.

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Reform Fachkräfteeinwanderung

Reform der Fachkräfteeinwanderung kommt

Ausländische Fachkräfte werden künftig leichter nach Deutschland kommen können. Dies sieht ein Gesetzesbeschluss des Bundestages vor, den der Bundesrat am 7. Juli 2023 durch Verzicht auf ein Vermittlungsverfahren gebilligt hat. Das Gesetz soll dem aktuellen Fachkräftemangel entgegenwirken.

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News kompakt

Förderaufruf „Palliative Care BW – Förderung von investiven Maßnahmen in Hospizen

Gefördert werden vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg stationäre Hospize im Sinne von § 39a SGB V in Baden-Württemberg sowie teilstationäre Hospize.

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Förderfähig sind ausschließlich Investitionskosten, die im Zusammenhang mit der Errichtung neuer Hospizplätze entstehen, soweit dem Grunde nach keine Kostentragungspflicht anderer öffentlicher Träger, insbesondere von Kranken- und/oder Pflegekassen besteht.

Die Zuwendung erfolgt als Projektförderung im Wege der Fehlbedarfsfinanzierung in Form eines Zuschusses. Die investive Maßnahme wird mit maximal 10.000 Euro für jeden neu entstehenden Hospizplatz gefördert. Anträge können bis zum 30. September des jeweiligen Kalenderjahres gestellt werden. Das Antragsformular wird auf Anfrage übermittelt.

Förderaufruf „Palliative Care BW – Förderung von investiven Maßnahmen in Hospizen in Baden-Württemberg“ hier klicken

Förderaufruf „Televisite in Pflegeeinrichtungen“

Ziel des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg ist die Förderung von Projekten zur Etablierung einer Televisite in Pflegeeinrichtungen. Gefördert werden Projekte mit einem innovativen, praxisorientierten Ansatz und nachhaltigen Strukturen sowie mit flächendeckendem Ansatz.

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Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen. Projekte mit Kooperationen mehrerer Partner sind Voraussetzung, hierbei sind Projekte mit Beteiligung der Leistungsträger besonders erwünscht. Förderfähig sind kassenwirksame Personal- und Sachausgaben. Für bereits begonnene Vorhaben kann keine Zuwendung bewilligt werden.

Es ist ein zweistufiges Antragsverfahren vorgesehen: bis 31. Januar 2024 Einreichung einer Interessensbekundung in Form einer Skizze, nach Aufforderung Einreichung der vollständigen Antragsunterlagen bis 30. April 2024. Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich per E-Mail einzureichen.

Förderaufruf „Televisite in Pflegeeinrichtungen“ hier

Bewerbungsbogen (vollständiger Antrag) – ausfüllbar hier

Paritätischer Gesamtverband
Neuauflage Qualitätsstandards für Frauenhäuser

Bundesfrauenministerin Lisa Paus hat Eckpunkte eines sogenannten Gewalthilfegesetzes angekündigt. Dieses sieht laut Pressemitteilung des BMFSFJ vom 23. November 2023 auch einen Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt vor.

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Der Paritätische Gesamtverband Berlin möchte sich daher erneut in die Debatte einschalten und hat seine Qualitätsstandards für die notwendige Ausstattung und fachliche Arbeit von Frauenhäusern aus 2014 überarbeitet. Neu hinzugekommen sind Stellenanteile für den Bereich Inklusion und besondere Bedarfe sowie Stellenanteile für die Themenfelder Kooperation, Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung und Stellenanteile für Themen wie Digitalisierung, digitale Gewalt und digitale Sicherheit.

Hier geht’s zur aktualisierten Broschüre

Onlinebroschüre Geschlechtsspezifische Gewalt

Anlässlich des Tags zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen 2023 hat der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) eine Onlinebroschüre zu geschlechtsspezifischer Gewalt veröffentlicht.

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Die Broschüre erläutert verschiedene Gewaltaspekte und macht auf das Ausmaß und die Formen geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen sowie auf rechtliche Missstände aufmerksam.

Hier geht’s zur Broschüre

Hot-Chip-Challenge – ein gefährlicher Trend

In den sozialen Medien kursiert derzeit die sogenannte Hot-Chip-Challenge. Dabei sollen die Teilnehmenden einen Tortillachip mit extrem scharfen Gewürzen essen.

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Einige Medien berichten von Notarzteinsätzen an Schulen. Klicksafe.de informiert darüber, wie Schulen und Eltern mit den gesundheitsgefährdenden Online-Challenges umgehen können.

https://www.klicksafe.de/news/hot-chip-challenge-infos-und-tipps-fuer-eltern-und-lehrkraefte

Schriftenreihe ElternWissen

ElternWissen ist eine Schriftenreihe für Eltern zum Thema Erziehung und Kinder- und Jugendschutz.

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Sie unterstützt diese in ihrer erzieherischen Aufgabe und bietet Orientierung zu bestimmten Fragen des Kinder- und Jugendschutzes. Die einzelnen Themenhefte umfassen 16 bis 24 Seiten. Autorinnen und Autoren sind Experten/-innen des Kinder- und Jugendschutzes beziehungsweise des entsprechenden Themengebietes. Die Broschüren eignen sich hervorragend als Begleitmaterial für Elternseminare und Elternabende.

Herausgeber von ElternWissen ist der AGJ-Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e.V. Weitere Infos auf der Website:
https://www.agj-freiburg.de/kinder-jugendschutz/elternwissen

Digitale Spiele: Kinder- und Jugendschutz durch gesetzliche Altersfreigaben

Vor dem Hintergrund der Novellierung des Jugendschutzgesetzes wurden verschiedene Regelungen eingeführt, die sich auch auf die Altersfreigaben bei Computerspielen auswirken.

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Die Autor*innen Lidia Grashof und Uwe Engelhard, die als Ständige Vertreter*innen der Obersten Landesjugendbehörden (OLJB) tätig sind, haben das bereits seit vielen Jahren regelmäßig veröffentlichte Dossier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. umfassend überarbeitet und aktualisiert. Neben einer Darstellung der rechtlichen Grundlagen für die Alterskennzeichnung digitaler Spiele enthält das Dossier auch Informationen zu den Kriterien sowie den neuen Zusatzhinweisen zur Alterskennzeichnung. Pädagogische Empfehlungen runden das Dossier ab.

Download und Bestellung:
https://www.bag-jugendschutz.de/de/dossiers

Neuer Spieleratgeber NRW ist online

Schon seit über 18 Jahren unterstützt der Spieleratgeber-NRW mit aktuellen und relevanten Spielebeurteilungen Eltern, pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte dabei, eine informierte Entscheidung bei der Spielauswahl zu treffen.

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Nun erscheint der Spieleratgeber nicht nur im neuen Glanze, sondern auch barrierefreier und für verschiedene Endgeräte kompatibel. Der Ratgeber bietet neu aufbereitete und vereinfachte Informationen rund um das Thema Gaming und Jugendmedienschutz sowie Methoden zu gamespädagogischen Praxisprojekten. Zudem wird im Barrierecheck abgebildet, welche digitalen Spiele mit verschiedenen Einschränkungen nutzbar sind.

Der Spieleratgeber-NRW als pädagogische Ergänzung zu den Alterskennzeichen der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) und als Reflektor der Gamingkultur. Er bietet Informationen zu Jugendmedienschutz und Pädagogik, beleuchtet aktuelle Trends und Studien. Interessierte finden außerdem Praxisprojekte zum Thema Games aus Schule, Kinder- und Jugendhilfe. Und in der Jugendredaktion des Spieleratgeber-NRW geben engagierte junge Expert*innen einen Einblick in aktuelle Entwicklungen und Trends im digitalen Raum. Institutionen aus NRW können sich mit eigenen Gruppen am Ratgeber beteiligen.

https://spieleratgeber-nrw.de/

Meldestelle Antifeminismus

Antifeminismus zeigt sich vielfältig: sexistisch, frauenfeindlich, queerfeindlich, durch menschenfeindliche Botschaften, Angriffe auf Gleichstellung oder politische Strategien gegen Emanzipationsbestreben. Wie sehen antifeministische Angriffe in Deutschland aus? Wer ist betroffen, und von wem gehen sie aus?

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Die bundesweite Meldestelle setzt sich für Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung ein. Sie dokumentiert antifeministische Vorfälle. Ziel ist, die Auswirkungen des breiten gesellschaftlichen Antifeminismus anhand konkreter Daten sichtbar zu machen. Antifeminismus soll in seiner Relevanz für antidemokratische und menschenfeindliche Bestrebungen mehr ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden, um ihm entsprechend entgegenzutreten. Je mehr Vorfälle dokumentiert sind, desto konkreter und differenzierter wird die gesellschaftliche Realität abgebildet. So können Veränderungen angestoßen und eingefordert werden.

Die Meldestelle wird vom Bundesministerium für Familie im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“ gefördert und ist ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung, Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus.

Zur Meldestelle: https://antifeminismus-melden.de/

Deutsches Schulportal

Die größte deutschsprachige Online-Plattform zu den Themen Schul- und Unterrichtsentwicklung ist das Deutsche Schulportal der Robert Bosch Stiftung.

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Getragen vom Erfahrungsschatz zahlreicher mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichneter Schulen bietet das Deutsche Schulportal vor allem Praxisimpulse und Informationen für pädagogische Fachkräfte und alle, die sich für gute Schulen in Deutschland einsetzen.

Die Onlineplattform begleitet und inspiriert Schulleitungen und Lehrkräfte bei der Weiterentwicklung des Unterrichts, in Schulentwicklungsfragen oder der Gestaltung des Schullebens.

https://deutsches-schulportal.de/

Psychische Gesundheit im Kindes-, Jugend- und jungen Erwachsenenalter

Das Bundesjugendkuratorium (BJK) hat am 29. August 2023 eine Stellungnahme zum Thema „Psychische Gesundheit im Kindes-, Jugend- und jungen Erwachsenenalter – Infrastrukturen für eine integrierte Beratung, Unterstützung und Behandlung sichern“ “ veröffentlicht.

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Die darin enthaltenen Forderungen sind:

  • Sicherung der Infrastrukturen für eine integrierte Beratung, Unterstützung und Behandlung,
  • psychische Gesundheit junger Menschen als Querschnittsthema,
  • höhere Erreichbarkeit gerade für Risikogruppen und niedrigschwellige, sozialräumlich, altersgerechte Therapieangebote.

In Anbetracht sich verändernder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen, wie etwa dem Fachkräftemangel in allen Bereichen, wird es bei der Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht um ein undifferenziertes „Mehr“, sondern um ein kooperatives „Besser“ gehen müssen.

Link zur Stellungnahme
https://paritaet-bw.de/system/files/abschnittdokumente/20230829bjk-stellungnahme-psychische-gesundheit-junger-menschen.pdf

Das Internetstellenportal www.sozialeberufe.de ist in erster Linie eine Jobbörse, d.h. ein Marktplatz, auf dem Arbeitgeber kostengünstig Stellenangebote veröffentlichen und Stellensuchende - Fachkräfte, Hochschulabsolventen, Berufseinsteiger, Wiedereinsteiger - ihren passenden Traumjob finden können.

Auf unserer Jobbörse (https://stellenmarkt.sozialeberufe.de) erscheinen täglich zirka 2.500 Stellenausschreibungen aus der gesamten Sozialwirtschaft und dem Gesundheitswesen. Anzeigenschaltungen können schnell und unkompliziert beauftragt werden.

Die Stellenangebote richten sich an Pädagogische Fachkräfte, an Erzieher, Sozialpädagogen, Psychologen, Heilpädagogen, an Pflegekräfte und Pflegehelfer in der Altenhilfe und Krankenpflege oder an Klinikärzte bzw. Fachärzte. Hinzukommen Stellenausschreibungen für Leitungs- und Führungskräfte, für Verwaltungskräfte, für medizinische Berufe, hauswirtschaftliche Berufe, technische Berufe oder auch EDV-Stellen für Systemadministratoren bzw. IT-Fachleute und weitere Berufsgruppen.

Informationen für Arbeitgeber und Bewerber, zu Crossmedia oder Mobile Recruiting, Angebote für Aus- und Weiterbildung, social News und Informationen zum Bundesfreiwilligendienst bzw. Freiwilligen Sozialen Jahr runden das Internetportals www.sozialeberufe.de ab.