Soziale Berufe

Materialien zum Thema Cybergrooming für Jugendliche

Materialien zum Thema Cybergrooming für Jugendliche

Wie können sich Kinder und Jugendliche vor Cybergrooming, der Anbahnung sexueller Gewalt im Internet, schützen und dagegen wehren? In Kooperation mit der Online-Beratungsplattform JUUUPORT hat klicksafe dazu eine Broschüre und Videos für Jugendliche entwickelt.

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Schutzkonzepte in der ehrenamtlichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Schutzkonzepte in der ehrenamtlichen Arbeit
mit Kindern und Jugendlichen

Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wird im Zeitraum von 2021 bis 2024 von E-Learning Kinderschutz eine Online-Plattform für alle Personen, die ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten oder ehrenamtlich Arbeitende anleiten, erstellt und evaluiert.

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Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche wird aufgehoben

Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche wird aufgehoben

Der Bundesrat hat am 8. Juli 2022 die ersatzlose Streichung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche in Paragraf 219a Strafgesetzbuch gebilligt. Der Bundestag hatte die Aufhebung am 24. Juni 2022 beschlossen.

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Armut Armutsbericht 2021 Geld Euro

Zwischen Pandemie und Inflation. Paritätischer Armutsbericht 2022

Laut Paritätischem Armutsbericht 2022 hat die Armut in Deutschland mit einer Armutsquote von 16,6 Prozent im zweiten Pandemie-Jahr (2021) einen traurigen neuen Höchststand erreicht. 13,8 Millionen Menschen müssen demnach hierzulande derzeit zu den Armen gerechnet werden, 600.000 mehr als vor der Pandemie.

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Arbeitshilfe: Aufsichtsrechtliche Grundlagen: Schutzkonzept

Arbeitshilfe: Aufsichtsrechtliche Grundlagen

Die Landesjugendämter Rheinland und Westfalen haben eine Arbeitshilfe zu organisationalen Schutzkonzepten in betriebserlaubnispflichtigen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche veröffentlicht. Diese enthält vor allem Fragestellungen, die zur Orientierung und Entwicklung von Bestandteilen von Schutzkonzepten dienen.

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SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard der BGW

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard der BGW

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege hat den branchenspezifischen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für Beratungs- und Betreuungseinrichtungen sowie soziale Dienste entsprechend der aktuellen epidemiologischen und gesetzlichen Lage angepasst.

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Investitionsprogramm Ganztagsbetreuung

Investitionsprogramm Ganztagsbetreuung verlängert

Der Bundesrat hat den Änderungen des Ganztagsfinanzierungsgesetzes und des Ganztagshilfegesetzes zugestimmt: Die Länder werden mehr Zeit erhalten, um die Mittel zum Ausbau der Infrastruktur für die Ganztagsbetreuung abzurufen.

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ESF Plus-Bundesprogramm „ElternChanceN“

ESF Plus-Bundesprogramm „ElternChanceN“

Das neue ESF Plus-Bundesprogramm „ElternChanceN“ richtet sich an Familien in besonderen Lebenslagen. Erreicht werden sollen unter anderem Familien mit kleinem (Erwerbs-)Einkommen, Familien mit Migrations- oder Fluchthintergrund bzw. bildungsbenachteiligte Familien.

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News kompakt

Kampagne für ein Umdenken bei sexueller Gewalt gegen Kinder gestartet

Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche kann es überall geben. Auch in deinem Umfeld.

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Bundesfamilienministerin Lisa Paus und die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Kerstin Claus, haben am 17. November 2022 die gemeinsame Aufklärungs- und Aktivierungskampagne „Schieb den Gedanken nicht weg!“ vorgestellt. Die Botschaft: Kinder und Jugendliche sind vor allem im eigenen Umfeld der Gefahr sexueller Gewalt ausgesetzt.
„Schieb den Gedanken nicht weg!“ ist als mehrjährige Kampagne konzipiert. Neben einer Vielzahl von Informationsmaterialien stärkt die Kampagne lokale Netzwerke und kommunale Initiativen und unterstützt diese mit einem Kampagnenbüro. Durch die Zusammenarbeit von Fachpraxis, Politik und Zivilgesellschaft sollen nachhaltige Bündnisse vor Ort zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt erreicht werden. Auch der Nationale Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen ist ein wichtiger Partner, der die Kampagne und die bundesweiten und lokalen Aktivierungsmaßnahmen unterstützt.
Weitere Infos: hier

 

Politik ohne Jugend ist wie Gegenwart ohne Zukunft

Vom 11. bis 14. Mai 2023 finden in Berlin die JugendPolitikTage statt, erstmals zusammen mit dem Bundestreffen der Kinder- und Jugendparlamente (KiJuPa).

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Teilnehmen können alle jungen Menschen zwischen 14 und 27 Jahren, egal ob mit oder ohne KiJuPa-Hintergrund. Hier ist ein Austausch mit anderen jungen Menschen über die Arbeit der Kinder- und Jugendparlamente und eine Diskussion darüber, wie sie gestärkt werden kann, geplant. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit zu erfahren, wie die Kinder- und Jugendparlamente arbeiten, auch wenn man selbst dort noch nicht engagiert ist.
Die Veranstaltung findet im Haus der Kulturen der Welt und im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages in Berlin statt. Es sollen unterschiedliche Perspektiven und demokratische Positionen eingebracht werden. Egal, ob bei Politik an Parlamentsdebatten oder Demonstrationen gedacht wird bzw. egal, ob über Mobilität, innere Sicherheit, Inklusion oder Klimapolitik gesprochen werden soll. Was verbinden soll, ist die Lust auf Mitbestimmung.
Bewerbungen für die Teilnahme sind bis 31. Januar 2023 möglich.
Infos unter: https://jugendpolitiktage.de/

 

Projektförderung im AMIF 2021–2027 startet

Am 01.08.22 veröffentlichte die AMIF-Verwaltungsbehörde den Förderaufruf 2021–2027 zur Einreichung von Projektanträgen auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF).

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Der AMIF stellt europäische Fördermittel für Projekte in den Bereichen Asyl, Migration, Integration, Rückkehr, Bekämpfung irregulärer Migration und europäische Solidarität zur Verfügung. Insgesamt erhält Deutschland rund 1,5 Milliarden Euro für die Förderung von Projekten in der Förderperiode 2021–2027. Gefördert werden private und öffentliche Träger, u.a. Kommunen, Bundesländer, Netzwerke, Organisationen und Bundesbehörden.
Der Förderaufruf gilt für die gesamte Förderperiode. Antragstellungen sind fortlaufend innerhalb des Förderzeitraums möglich. Darüber hinaus wird für Projekte, die in den Jahren 2021 und 2022 begonnen haben bzw. beginnen, die Möglichkeit eines vorzeitigen Maßnahmenbeginns eingeräumt, um Förderlücken zu vermeiden. Der Förderaufruf enthält Vorgaben den förderfähigen Maßnahmen, den Zielgruppen, der Zielerreichung und zu den wesentlichen Inhalten des Antrages. Ab sofort können diese Projektanträge über das Internetportal ITSI (IT-System für die Verwaltung der europäischen Innenfonds für Deutschland) einreichen.

weiter zu mehr Informationen und zum Förderaufruf

 

Bundesrat billigt BAföG-Reform

Umfassende Verbesserungen beim BAföG: Am 8. Juli 2022 hat der Bundesrat die 27. Novelle des Bundesausbildungsförderungsgesetzes gebilligt, Das Gesetz wird nun dem Bundespräsidenten zur Unterzeichnung zugeleitet.

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Zum 1. August 2022 erhöhen sich die Bedarfsätze um 5,75 Prozent, die Freibeträge um 20,75 Prozent. Damit sollen die steigenden Lebenshaltungskosten abgefedert werden. Der Wohnzuschlag für auswärts Wohnende liegt künftig bei 360 Euro, der Vermögensfreibetrag von Geförderten bis zum 30. Lebensjahr bei 15.000 Euro sowie für Auszubildende, die das 30. Lebensjahr vollendet haben, bei 45.000 Euro. Die Altersgrenze zu Beginn des zu fördernden Ausbildungsabschnittes wird vereinheitlicht und auf 45 Jahre angehoben. 

Erlass der Darlehensrestschuld
Die Erlassmöglichkeit der Darlehensrestschulden nach 20 Jahren für Altfälle gilt künftig auch für jene Rückzahlungsverpflichteten, die es versäumt hatten, innerhalb der gesetzten Frist der vorangegangenen 26. BAföG-Novelle den Erlass der Darlehensrestschulden zu beantragen.

Nächste Änderung bereits auf dem Weg
Ebenfalls am 8. Juli 2022 hat sich der Bundesrat mit Plänen zur nächsten, der 28. BAföG-Änderung befasst: Er äußerte keine Einwände gegen den Gesetzentwurf der Bundesregierung, der diese zur Ausweitung des Berechtigtenkreises im Falle einer nationalen Notlage vorsieht. Vermutlich im Herbst kommt die Vorlage nochmal zur abschließenden Beratung in den Bundesrat.

 

Einsatz von Einkommen und Vermögen in der Sozialhilfe

Der Deutsche Verein hat seine Empfehlungen für den Einsatz von Einkommen und Vermögen überarbeitet und veröffentlicht.

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Die Empfehlungen sollen bei der Anwendung des Rechts helfen und zu einer einheitlichen Rechtsanwendung beitragen. Die Kenntnis der Empfehlungen ist hilfreich in der Beratungspraxis.

Der Deutsche Verein gibt wiederkehrend Empfehlungen zum Einsatz von Einkommen und Vermögen in der Sozialhilfe heraus – zuletzt in 3. Auflage 2016, welche durch die vorliegende 4. Auflage ersetzt wird. Die Empfehlungen sollen den Trägern der Sozialhilfe als Arbeitshilfe dienen und tragen zu einer einheitlichen Rechtsanwendung des komplexen Regelwerkes zur unterschiedlichen Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen in Abhängigkeit der verschiedenen Leistungen des SGB XII bei. Sie stellen ebenso ein Beratungsinstrument für die freie Wohlfahrtspflege dar.

Die gesetzlichen Änderungen durch das Bundesteilhabegesetz, das Angehörigenentlastungsgesetz und das Grundrentengesetz erforderten eine Überarbeitung der Vorauflage. Berücksichtigung fanden zudem die Weisungen des BMAS im Rahmen der Bundesauftragsverwaltung in Bezug auf die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sowie aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung.

Dokument zum Download
Empfehlungen des Deutschen Vereins für den Einsatz von Einkommen und Vermögen in der Sozialhilfe (SGB XII)

 

„Ich pflege wieder, wenn …“

Potenzialanalyse zur Berufsrückkehr und Arbeitszeitaufstockung von Pflegefachkräften.

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Mindestens 300.000 Vollzeit-Pflegekräfte stünden in Deutschland durch Rückkehr in den Beruf oder Aufstockung der Arbeitszeit zusätzlich zur Verfügung – sofern sich die Arbeitsbedingungen in der Pflege deutlich verbessern. Das ergibt die neue Studie „Ich pflege wieder, wenn… “. Die Untersuchung macht auf Basis einer großen bundesweiten Befragung mit rund 12.700 Teilnehmenden mehrere Modellrechnungen auf und rechnet das Potenzial für alle aufstockungswilligen Teilzeit-Pflegefachkräfte sowie erstmals auch für Beschäftigte in der Pflege hoch, die ihrem Beruf in den vergangenen Jahren den Rücken gekehrt haben und sich eine Rückkehr vorstellen können. So ergibt sich ein rechnerisches Potenzial von 300.000 Pflegefachkräften in Vollzeit bei sehr vorsichtiger Kalkulation, in einem optimistischen Szenario sogar von bis zu 660.000 Vollzeitkräften. Mehr als 80 Prozent dieses Potenzials beruht auf der Rückkehr „ausgestiegener“ Fachkräfte.
Die Studie ist ein Kooperationsprojekt der Arbeitnehmerkammer Bremen, des Instituts Arbeit und Technik Gelsenkirchen und der Arbeitskammer des Saarlandes. Kurzfassung der Studie hier

 

Kita-Bericht 2022

Der Kita-Bericht 2022 basiert auf einer Befragung von über 1000 Kindertageseinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet und illustriert die höchst angespannte Situation in Deutschlands Kitas. Erstmals wurde auch die sozialräumliche Lage der Kitas berücksichtigt.

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Qualitätsentwicklung für die Kindertagesbetreuung war das große Versprechen des sogenannten GuteKita-Gesetzes. Doch um die Qualität zu verbessern, müssen zunächst die Bedarfe festgestellt werden. Wir haben dazu bereits die zweite Umfrage unter Kindertageseinrichtungen durchgeführt, deren Ergebnisse in dem nun vorliegenden Kita-Bericht ausgewertet werden. Schlaglichtartig werden aus allen Handlungsfeldern des Gute-Kita-Gesetzes (mit Ausnahme der Kindertagespflege) die Einschätzungen aus der Praxis zum Stand der Qualitätsentwicklung dargestellt. Diese Rückmeldungen zeigen die nach wie vor großen Handlungsbedarfe, die in der Praxis gesehen werden.

Der Kita-Bericht des Paritätischen Gesamtverbandes Berlin gibt damit Orientierung sowohl für die Bundes- als auch die Landes- und kommunale Politik. Um Kindern gute Bedingungen zum Aufwachsen zu geben und um attraktive Arbeitsbedingungen in den Kindertageseinrichtungen zu gewährleisten, benötigen wir weitere Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung.

Hier geht es zum Bericht: https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Schwerpunkte/Kindertagesbetreuung/kita/doc/broschuere_kitabericht-2022.pdf

 

Förderfonds Deutsches Kinderhilfswerk

Das Deutsche Kinderhilfswerk unterstützt mit seinen verschiedenen Förderfonds Kinder- und Jugendprojekte.

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Ziel der Förderfonds ist die Verbesserung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unter dem Beteiligungsaspekt.“ [Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk e.V.]

Infos zu den Kindernothilfefonds und zu weiteren Sonderfonds gibt es hier: https://www.dkhw.de/foerderung/foerderantrag-stellen/

 

Krisenchat und psychosoziale Ersthilfe

Krisenchat ist ein gemeinnütziges Unternehmen, das zu Beginn der Corona-Pandemie mit der Vision gegründet wurde, psychosoziale Ersthilfe für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren leicht zugänglich zu machen.

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Das Angebot erfolgt über eine digitale, professionelle Chatberatung, die rund um die Uhr von überall aus via WhatsApp erreichbar ist. Die Nutzung ist kostenfrei. Das Angebot fußt auf dem Engagement von ca. 300 Ehrenamtlichen.

Weitere Infos: https://krisenchat.de/.

 

Kindeswohlgefährdung

Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) hat einen „Leitfaden zur Anrufung des Familiengerichtes bei Kindeswohlgefährdung“ veröffentlicht.

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Dieser listet zur Unterstützung der Allgemeinen Sozialen Dienste in Kürze die wichtigsten Punkte auf, die bei einer Anrufung des Familiengerichts wegen Kindeswohlgefährdung zu berücksichtigen sind.

Den Leitfaden finde Sie hier.

 

Erklärvideo „Dein Vormund ist an deiner Seite!“

Das Bundesforum Vormundschaft und Pflegeschaft hat gemeinsam mit Vormund*innen und jungen Menschen das Video „Dein Vormund ist an deiner Seite!“ erstellt, um Jugendlichen die Bedeutung einer Vormundschaft näher zu bringen.

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In dem Video zeigen beteiligte junge Menschen und Fachkräfte auf, welche besonderen Erlebnisse sie mit ihren Vormundschaften verbinden und wie diese gestaltet sein sollten. Deutlich wird, dass vor allem für die jungen Menschen Zeit mit dem*der eigenen Vormund*in wichtig ist und Beziehung Voraussetzung für Vertrauen ist. Das Video kann gut in der Arbeit mit jungen Menschen, die einen Vormund haben, eingesetzt werden.

Auf seiner Internetseite stellt das Bundesforum Vormundschaft und Pflegeschaft zudem wichtige fachliche und rechtliche Informationen rund um das Thema Vormundschaft bzw. Pflegschaft zur Verfügung. https://vormundschaft.net/

Hier noch der Link zum Video: https://vormundschaft.net/video-zur-vormundschaft/

 

Informationen zum Wohnungsverweis
in Fällen häuslicher Gewalt

Das Verfahren des Wohnungsverweises in Baden-Württemberg bezeichnet eine gemeinsame Strategie von Polizei, Justiz, Beratung und Kinderschutz.

In einer Broschüre des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration werden die wichtigsten Fragen und Antworten zur genauen Rechtslage, aber auch weitere Möglichkeiten zur Hilfe und Unterstützung aufgegriffen.

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Der Schutz vor Gewalt ist ein Menschenrecht. Und wenn die eigene Wohnung kein sicherer Ort mehr ist, ist das keine Privatsache mehr. Die vorliegende Broschüre gibt praxisnahe und wertvolle Unterstützung sowie Hinweise im Zusammenhang mit dem Wohnungsverweis.

Die Broschüre finden Sie hier.

 

Das Internetstellenportal www.sozialeberufe.de ist in erster Linie eine Jobbörse, d.h. ein Marktplatz, auf dem Arbeitgeber kostengünstig Stellenangebote veröffentlichen und Stellensuchende - Fachkräfte, Hochschulabsolventen, Berufseinsteiger, Wiedereinsteiger - ihren passenden Traumjob finden können.

Auf unserer Jobbörse (https://stellenmarkt.sozialeberufe.de) erscheinen täglich zirka 2.500 Stellenausschreibungen aus der gesamten Sozialwirtschaft und dem Gesundheitswesen. Anzeigenschaltungen können schnell und unkompliziert beauftragt werden.

Die Stellenangebote richten sich an Pädagogische Fachkräfte, an Erzieher, Sozialpädagogen, Psychologen, Heilpädagogen, an Pflegekräfte und Pflegehelfer in der Altenhilfe und Krankenpflege oder an Klinikärzte bzw. Fachärzte. Hinzukommen Stellenausschreibungen für Leitungs- und Führungskräfte, für Verwaltungskräfte, für medizinische Berufe, hauswirtschaftliche Berufe, technische Berufe oder auch EDV-Stellen für Systemadministratoren bzw. IT-Fachleute und weitere Berufsgruppen.

Informationen für Arbeitgeber und Bewerber, zu Crossmedia oder Mobile Recruiting, Angebote für Aus- und Weiterbildung, social News und Informationen zum Bundesfreiwilligendienst bzw. Freiwilligen Sozialen Jahr runden das Internetportals www.sozialeberufe.de ab.