Soziale Berufe

Geflüchtete Frauen Migratinnen

Kurzanalyse: Geflüchtete Frauen in Deutschland

Die BAMF-Kurzanalyse 2|2021 beschäftigt sich mit dem Alltagsleben geflüchteter Frauen und ihrer sozialen Integration. Im Zentrum steht die Frage, wie sich das Alltagsleben und die soziale Partizipation von geflüchteten Frauen im Vergleich zu männlichen Geflüchteten sowie Frauen mit und ohne Migrationshintergrund gestalten.

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Bundesrat billigt Pflegereform

Bundesrat billigt Pflegereform

Der Bundesrat hat am 25. Juni 2021 grünes Licht für die Pflegereform gegeben. Im Zentrum stehen Entlastungen für Heimbewohner und bessere Löhne für…

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Einsatz von Ehrenamtlichen

Der Einsatz von Ehrenamtlichen

… aus arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Sicht. Mehr als 23 Millionen Bürger*innen über 14 Jahren engagieren sich in Deutschland freiwillig in Verbänden, Initiativen, Gruppen und öffentlichen Einrichtungen.

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Assistenzhunde

Teilhabestärkungsgesetz

Der Bundesrat hat am 28. Mai 2021 dem Teilhabestärkungsgesetz zugestimmt, um Teilhabechancen für Menschen mit Behinderungen in deren Alltag und Arbeitsleben zu verbessern.

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Freiwilligensurvey

5. Deutschen Freiwilligensurvey

Alle fünf Jahre werden in Deutschland Daten zum freiwilligen Engagement erhoben. Erste Ergebnisse des 5. Deutschen Freiwilligensurveys, der das Engagement im Jahr 2019 abbildet, liegen nun in einem Kurzbericht vor.

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Reform Kinder- und Jugendhilfe

Reform der Kinder- und Jugendhilfe

Am 7. Mai 2021 hat der Bundesrat der vom Bundestag verabschiedeten Reform der Kinder- und Jugendhilfe zugestimmt. Sie soll Minderjährige aus einem belastenden Lebensumfeld, die in Heimen oder Pflegefamilien leben, besser schützen und ihnen mehr Chancen auf Teilhabe geben.

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Armut

Arm, abgehängt, ausgegrenzt

Die Studie des Paritätischen belegt akute Mangellagen eines Lebens mit Hartz IV.

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Bildung im 21. Jahrhundert

Digitale Bildung

Das Education Innovation Lab gestaltet die Transformation des Bildungssystems mit und unterstützt Akteur*innen auf dem Weg in eine neue Lern- und Lehrkultur.

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News kompakt

Förderprogramme der Deutschen Stiftung für Engagement & Ehrenamt

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hat im Juli 2020 ihre Arbeit in Neustrelitz aufgenommen. Damit gibt es erstmals eine bundesweit tätige Anlaufstelle zur Förderung ehrenamtlichen Engagements.

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Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hat im Juli 2020 ihre Arbeit in Neustrelitz aufgenommen. Damit gibt es erstmals eine bundesweit tätige Anlaufstelle zur Förderung ehrenamtlichen Engagements.

Etwa 30 Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich. Besonders in strukturschwachen und ländlichen Regionen ist es jedoch oft schwierig, ehrenamtliche Strukturen aufzubauen und zu erhalten. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt will das ändern. Ziel der Stiftung ist es, insbesondere in diesen Landesteilen das Ehrenamt nachhaltig zu stärken

Wir möchten Sie auf drei neue Förderprogramme der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt hat neue Förderprogramme aufgelegt. Nähere Informationen zu den jeweiligen Programmen unter https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/.

Programm Engagiertes Land

Engagiertes Land fördert sektorübergreifende Netzwerke für Engagement, Ehrenamt und Beteiligung in strukturschwachen ländlichen Orten mit bis zu 10.000 Einwohner*innen.

Programm 100xDigital

100xDigital unterstützt bis zu 100 gemeinnützige Organisationen bei der Umsetzung einer digitalen Herausforderung. Neben einer finanziellen Förderung von regelmäßig bis zu 20.000 Euro erhalten die Organisationen Qualifizierungsmaßnahmen und werden durch erfahrene Trainer*innen und Coaches beratend begleitet.

Programm Bildungsturbo

Bildungsturbo ermöglicht den geförderten Organisationen, ihre Fortbildungsprogramme im Bereich Engagement und Ehrenamt qualitativ weiterzuentwickeln sowie durch die Kooperation untereinander und mit der DSEE neue, bislang nicht berücksichtigte Zielgruppen zu erschließen und das Angebot so zu verstetigen.

Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen verbessern

Präventionsnetzwerke als eine zentrale Strategie gegen Kinderarmut

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Ende April 2021 hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg den Bericht „Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg” vorgestellt. Der Bericht enthält aktuelle Erkenntnisse darüber, welche Bedingungen Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg für ein gutes Aufwachsen benötigen.

Im neu erschienenen Bericht werden u.a. Präventionsnetzwerke als eine zentrale Strategie gegen Kinderarmut genannt. Um deren Auf- und Ausbau zu unterstützen, stellt das Land Baden-Württemberg weitere 600.000 Euro an Fördermittel bereit.

Der Bericht zum Download hier

Gerechter, inklusiver und demokratischer

Das Bündnis „Eine für alle – Die inklusive Schule für die Demokratie“ macht sich für einen Kurswechsel in der Politik stark.

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Das Bündnis „Eine für alle – Die inklusive Schule für die Demokratie“ macht sich für einen Kurswechsel in der Politik stark und mahnt die inklusive Schule für alle Kinder an. Es veröffentlicht jetzt eine Broschüre zu “100 Jahre Schulreform” in Deutschland.
Die Broschüre des Bündnisses mache deutlich, dass das Schulsystem der Zukunft – vor allem angesichts der Pandemie-Erfahrungen – gerechter, inklusiver und demokratischer werden muss. „Über Fragen des Gesundheitsschutzes, der Digitalisierung oder des Aufholens von ,Lernrückständen‘ hinaus müssen die Kultusministerien endlich auch die selektiven und benachteiligenden Strukturen und Routinen abbauen, um das Schulsystem krisenfest und gerechter zu machen“, betonte Hoffmann (Vorstandsmitglied der GEW).

 

Weitere Infos: hier

Methodenkoffer Vormundschaft und Pflegschaft

Materialien zur Stärkung der Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen

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Die Koordinierungsstelle Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft e.V. in Heldeberg hat zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Vormundschaft eine Methoden- und Materialsammlung veröffentlicht. Vormund*innen, Fachkräfte aus der Jugendhilfe oder anderen Bereichen können hier Ideen und Hinweise zu Materialien zur Stärkung von Beteiligungsfähigkeiten und Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen finden.

Weitere Infos: https://vormundschaft.net/methodenkoffer/

Internet für alle

Die Aktion Mensch bringt soziale Einrichtungen ins Internet.

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Mit dem Aktions-Förderangebot „Internet für alle“ der Aktion Mensch werden Investitionskosten und Bildungsangebote gefördert, die eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am digitalen Fortschritt ermöglichen. Das Aktions-Förderangebot richtet sich an Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. Noch bis zum 30. September 2021 können Projekte mit 2 x 5.000 Euro ohne Eigenmittel gefördert werden.

Infos hier

Informationsplattform „Handbook Germany“

Flüchtlinge finden hier Videos und Texte zu Alltagsfragen in Deutschland

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Auf der von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration Flüchtlinge und Integration geförderte Informationsplattform namens „Handbook Germany“ werden regelmäßig Videos und Texte zu Alltagsfragen in Deutschland produziert. Es gibt auf der Webseite animierte Kurzfilme oder Erklärvideos u.a. zum Rundfunkbeitrag, zur Schufa, zur Steuererklärung, zur Krankenversicherung, zum Handyvertrag, zum Aufenthaltsrecht für Geflüchtete, zum Wohnberechtigungsschein, zum Wahlrecht u.v.m., auch Aktuelles zu Corona, in sieben Sprachen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi, Französisch, Pasto und Türkisch).

https://handbookgermany.de/de.html

Spenden statt Vernichten

Online-Plattform vermittelt fabrikneue Sachspenden

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Die gemeinnützige innatura GmbH vermittelt über eine Online-Plattform fabrikneue Sachspenden an soziale Organisationen und Projekte.

Die gemeinnützige innatura GmbH vermittelt seit 2013 über eine Online-Plattform fabrikneue Sachspenden – beispielsweise Körperpflegeprodukte, Windeln, Wasch- und Reinigungsmittel, Haushaltswaren wie Staubsauger und Bettwäsche, Werkzeuge, Spielwaren, Sportartikel und Kleidung an soziale Organisationen und Projekte.

Die Waren kommen direkt von Hersteller- und Handelsunternehmen und werden innatura zur Weitervermittlung an gemeinnützige Organisationen in Deutschland anvertraut. Mittlerweile nutzen über 2000 Einrichtungen und Organisationen diese Möglichkeit, bedarfsgerecht Sachspenden zu beziehen. Die Spenden stammen in der Regel aus Überproduktionen, Relaunches etc. und werden normalerweise entsorgt, obwohl sie fabrikneu und voll gebrauchsfähig sind. So entlastet die Vermittlungstätigkeit der innatura nicht nur das Budget sozialer Einrichtungen, sondern auch die Umwelt.  Die Produkte können für den Betrieb und die Ausstattung von Einrichtungen und Projekten, die Arbeit mit Zielgruppen und zur Weitergabe an Hilfsbedürftige genutzt werden.

Sozialeinrichtungen, die das Angebot der innatura nutzen möchten, registrieren sich auf https://shop.innatura.org/registrierung-als-einrichtung/. Die Registrierung ist kostenfrei und unverbindlich. Anschließend können im Online-Shop bedarfsgerecht die Sachspenden bestellt werden, die für die Einrichtungen von Interesse sind.

Für die Vermittlung der Sachspenden erhält innatura eine Vermittlungsgebühr (ca. 5 – 20 % vom Marktwert der bestellten Produkte) als Deckungsbeitrag für die Lager- und Personalkosten. Sozialeinrichtungen haben so die Möglichkeit, gegenüber dem Einkauf im Handel erhebliche Gelder einzusparen und diese an anderer Stelle sinnvoll einzusetzen.

Detaillierte Informationen zu Hintergründen, Abläufen und Rahmenbedingungen finden Sie in der Broschüre für Empfängerorganisationen, die zum Download auf www.innatura.org bereitsteht.

Erwartungspapiere zur Bundestagswahl

Positionspapiere der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege

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Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege haben ihre gemeinsamen sozialpolitischen Forderungen zur nächsten Legislaturperiode veröffentlicht. Diese umfassen

  • ein Gesamtdokument als pdf-Datei, das alle Einzelforderungen mit den jeweiligen Erläuterungen dazu enthält
  • eine Zusammenfassung, die ausschließlich die Forderungen über alle Bereiche enthält und
  • die Einzelpapiere jeweils als Word- und pdf-Datei

Mehr Informationen unter: https://www.bagfw.de/themen/bundestagswahl-2021#c8825

Zeitschrift für Migrationsforschung

Seit Januar dieses Jahres gibt es die Zeitschrift für Migrationsforschung (ZMF)

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Sie bietet ein Forum für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Hintergründen und Bedingungen räumlicher Bewegungen von Menschen in Vergangenheit und Gegenwart sowie mit durch Migrationsprozesse hervorgebrachtem gesellschaftlichem Wandel in Herkunfts-, Transit- und Zielkontexten. Die Beiträge präsentieren neue Forschungsergebnisse aus verschiedenen Disziplinen und Forschungsfeldern, diskutieren Konzepte oder formulieren theoretische Angebote. Die ZMF ist als Open Access-Journal frei zugänglich und wird vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück veröffentlicht. Sie erscheint zweimal jährlich, fertiggestellte Artikel werden jeweils “online first” zeitnah publiziert.

Mehr Informationen unter: https://journals.ub.uni-osnabrueck.de/index.php/zmf/issue/archive

Mindestunterhalt für minderjährige Kinder steigt

Neue Regelung ab 1. Januar 2021

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Der Mindestunterhalt bildet die Berechnungsgrundlage sowohl für die von der Rechtsprechung entwickelte Düsseldorfer Tabelle als auch für die Höhe der Unterhaltsvorschussleistungen der Jugendämter. Nach der Dritten Verordnung zur Änderung der Mindestunterhaltsverordnung wird der Mindestunterhalt in der ersten Altersstufe (bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahrs) von derzeit 369 auf 393 Euro, in der zweiten Altersstufe (vom siebten bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahrs) von 424 auf 451 Euro und in der dritten Altersstufe (vom 13. Lebensjahr an) von 497 auf 528 Euro angehoben. Die neue Regelung gilt ab dem 1. Januar 2021.

Mehr Informationen unter: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/Mindestunterhalt.html

Große Offenheit für kulturelle Vielfalt

Erster Integrationsbericht in Baden-Württemberg

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Das Land hat den ersten Bericht zum Stand der Integration und zur Anwendung des Partizipations- und Integrationsgesetzes für Baden-Württemberg (PartIntG BW) veröffentlicht. Der unter Federführung des Ministeriums für Soziales und Integration erstellte Bericht zeigt, dass eine große Offenheit für kulturelle Vielfalt in der Gesellschaft besteht, aber auch Sorgen vor Ausländerfeindlichkeit weit verbreitet sind.
Mit dem ersten Integrationsbericht dokumentiert das Land den Stand der Integration in Baden-Württemberg fünf Jahre nach Verabschiedung des Partizipations- und Integrationsgesetzes im Dezember 2015. Er bildet den Ausgangspunkt für eine Überprüfung bisheriger politischer Schwerpunkte und erleichtert es, die Integrationspolitik des Landes zielgenau weiterzuentwickeln.
Integrationsbericht des Landes Baden-Württemberg 2020.

Mehr Informationen unter: https://www.baden-wuerttemberg.de

Inklusion statt Einsamkeit

Teilhabebericht zur Situation von Menschen mit Behinderung

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Laut dem aktuellen Teilhabebericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes bestehen in fast allen Lebensbereichen weiterhin erhebliche Barrieren für Menschen mit Behinderung, so dass von gleichberechtigter Teilhabe keine Rede sein kann.

Bereits vor der Corona-Pandemie sei mehr als jeder dritte Mensch mit Beeinträchtigung oder Schwerbehinderung (38,8 Prozent) von Einsamkeit betroffen gewesen, während weniger als jeder sechste Mensch ohne Beeinträchtigungen (15,8 Prozent) angab, oft oder eher oft einsam zu sein. Auch leben Menschen mit Behinderung überproportional häufig in Armut. Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung mahnt der Paritätische, sich auf das Ziel einer inklusiven Gesellschaft zu besinnen, die alle mitnimmt und niemanden ausgrenzt, und formuliert konkrete Forderungen an die Politik.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband weist darauf hin, dass sich durch die Covid-19-Pandemie Barrieren und Ausgrenzung noch einmal verschärft haben. “Corona geht für Menschen mit Behinderung noch mehr als für andere mit neuen Hürden und vielfach sozialer Isolation und Einsamkeit einher. In vielen Bereichen beobachten wir zudem einen Rückfall in überwunden geglaubte Handlungs- und Rollenmuster: Es ist bestürzend, wie wenig alle Bekenntnisse zur Inklusion wert sind, wenn es hart auf hart kommt”, kritisiert Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes.

Der Verband setzt sich dafür ein, dass Einsamkeit vorgebeugt und bekämpft wird – in allen Altersgruppen. Drei Elemente seien dabei von besonderer Bedeutung: eine Sozial- und Beschäftigungspolitik, die Armut verhindert und Teilhabe ermöglicht, die Förderung von Mobilität durch Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen und eine Verkehrsinfrastruktur, die auch im ländlichen Raum Mobilität gewährleistet, und soziale Orte und Infrastruktur, bei deren Nutzung sich Menschen begegnen können. Leitschnur müssten dabei stets Selbstbestimmung, Wunsch- und Wahlrecht sein.

Mehr Informationen unter: https://www.der-paritaetische.de/teilhabe

Pflegeverbesserungsgesetz

Bundesrat fordert Korrekturen

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Der Bundesrat sieht Korrekturbedarf an dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Gesundheitsversorgung- und Pflegeverbesserungsgesetzes. Mit dem Gesetz sollen in der vollstationären Altenpflege 20.000 zusätzliche Stellen finanziert werden. Die Mittel hierfür sollen aus der Pflegeversicherung kommen.

Krankenhäuser sollen künftig mehr Stellen für Hebammen erhalten. Dazu ist ein Förderprogramm mit 65 Millionen Euro pro Jahr vorgesehen.

Um nach der COVID-19-Wirtschaftskrise die finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung zu gewährleisten und die Beiträge weitestgehend stabil zu halten, will die Bundesregierung aus den Finanzreserven der Krankenkassen einmalig acht Milliarden Euro in den Gesundheitsfonds überführen. Den zusätzlichen von der Bundesregierung geplanten ergänzenden Bundeszuschuss in Höhe von fünf Milliarden Euro erachtet der Bundesrat für zu niedrig. Die Länderkammer fordert, diesen auf elf Milliarden Euro anzuheben. Die Stellungnahme des Bundesrates wurde der Bundesregierung zugeleitet.

Quelle und weitere Infos

Das Internetstellenportal www.sozialeberufe.de ist in erster Linie eine Jobbörse, d.h. ein Marktplatz, auf dem Arbeitgeber kostengünstig Stellenangebote veröffentlichen und Stellensuchende - Fachkräfte, Hochschulabsolventen, Berufseinsteiger, Wiedereinsteiger - ihren passenden Traumjob finden können.

Auf unserer Jobbörse (https://stellenmarkt.sozialeberufe.de) erscheinen täglich zirka 2.500 Stellenausschreibungen aus der gesamten Sozialwirtschaft und dem Gesundheitswesen. Anzeigenschaltungen können schnell und unkompliziert beauftragt werden.

Die Stellenangebote richten sich an Pädagogische Fachkräfte, an Erzieher, Sozialpädagogen, Psychologen, Heilpädagogen, an Pflegekräfte und Pflegehelfer in der Altenhilfe und Krankenpflege oder an Klinikärzte bzw. Fachärzte. Hinzukommen Stellenausschreibungen für Leitungs- und Führungskräfte, für Verwaltungskräfte, für medizinische Berufe, hauswirtschaftliche Berufe, technische Berufe oder auch EDV-Stellen für Systemadministratoren bzw. IT-Fachleute und weitere Berufsgruppen.

Informationen für Arbeitgeber und Bewerber, zu Crossmedia oder Mobile Recruiting, Angebote für Aus- und Weiterbildung, social News und Informationen zum Bundesfreiwilligendienst bzw. Freiwilligen Sozialen Jahr runden das Internetportals www.sozialeberufe.de ab.