Soziale Berufe

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard der BGW

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard der BGW

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege hat den branchenspezifischen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für Beratungs- und Betreuungseinrichtungen sowie soziale Dienste entsprechend der aktuellen epidemiologischen und gesetzlichen Lage angepasst.

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Investitionsprogramm Ganztagsbetreuung

Investitionsprogramm Ganztagsbetreuung verlängert

Der Bundesrat hat den Änderungen des Ganztagsfinanzierungsgesetzes und des Ganztagshilfegesetzes zugestimmt: Die Länder werden mehr Zeit erhalten, um die Mittel zum Ausbau der Infrastruktur für die Ganztagsbetreuung abzurufen.

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Armut Armutsbericht 2021 Geld Euro

Paritätischer: Armutsbericht für Deutschland

Laut dem aktuellen Paritätischen Armutsbericht hat die Armutsquote in Deutschland mit 16,1 Prozent (rechnerisch 13,4 Millionen Menschen) im Pandemie-Jahr 2020 einen neuen Höchststand erreicht.

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ESF Plus-Bundesprogramm „ElternChanceN“

ESF Plus-Bundesprogramm „ElternChanceN“

Das neue ESF Plus-Bundesprogramm „ElternChanceN“ richtet sich an Familien in besonderen Lebenslagen. Erreicht werden sollen unter anderem Familien mit kleinem (Erwerbs-)Einkommen, Familien mit Migrations- oder Fluchthintergrund bzw. bildungsbenachteiligte Familien.

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Väterreport. Update 2021

Väterreport.
Update 2021

Vater sein im Jahr 2021 ist anders als früher. Und das aus mehreren Gründen. Zum einen wollen sich viele Väter heute an der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder genauso wie die Mütter beteiligen. Es ist ihnen wichtig, Zeit mit der Familie zu verbringen.

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Regelsätzen für Sozialleistungen

Regelsätze für Sozialleistungen werden angepasst

Der Bundesrat hat am 8. Oktober 2021 dem Vorschlag der Bundesregierung zugestimmt, die Regelsätze für Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung anzupassen.

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Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder

Ganztagsbetreuung
für Grundschulkinder kommt

Der Bundesrat hat am 10. September 2021 dem Ganztagsförderungsgesetz zur Betreuung von Kindern im Grundschulalter zugestimmt, das der Bundestag am 7. September verabschiedet hatte.

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Hilfeportal Sexueller Missbrauch

Hilfeportal Sexueller Missbrauch neu aufgestellt

„Hilfe suchen, Hilfe finden“ steht seit dem 09. August 2021 im Zentrum der Website www.hilfe-portal-missbrauch.de

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News kompakt

Krisenchat und psychosoziale Ersthilfe

Krisenchat ist ein gemeinnütziges Unternehmen, das zu Beginn der Corona-Pandemie mit der Vision gegründet wurde, psychosoziale Ersthilfe für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren leicht zugänglich zu machen.

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Das Angebot erfolgt über eine digitale, professionelle Chatberatung, die rund um die Uhr von überall aus via WhatsApp erreichbar ist. Die Nutzung ist kostenfrei. Das Angebot fußt auf dem Engagement von ca. 300 Ehrenamtlichen.

Weitere Infos: https://krisenchat.de/.

 

Kindeswohlgefährdung

Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) hat einen „Leitfaden zur Anrufung des Familiengerichtes bei Kindeswohlgefährdung“ veröffentlicht.

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Dieser listet zur Unterstützung der Allgemeinen Sozialen Dienste in Kürze die wichtigsten Punkte auf, die bei einer Anrufung des Familiengerichts wegen Kindeswohlgefährdung zu berücksichtigen sind.

Den Leitfaden finde Sie hier.

 

Erklärvideo „Dein Vormund ist an deiner Seite!“

Das Bundesforum Vormundschaft und Pflegeschaft hat gemeinsam mit Vormund*innen und jungen Menschen das Video „Dein Vormund ist an deiner Seite!“ erstellt, um Jugendlichen die Bedeutung einer Vormundschaft näher zu bringen.

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In dem Video zeigen beteiligte junge Menschen und Fachkräfte auf, welche besonderen Erlebnisse sie mit ihren Vormundschaften verbinden und wie diese gestaltet sein sollten. Deutlich wird, dass vor allem für die jungen Menschen Zeit mit dem*der eigenen Vormund*in wichtig ist und Beziehung Voraussetzung für Vertrauen ist. Das Video kann gut in der Arbeit mit jungen Menschen, die einen Vormund haben, eingesetzt werden.

Auf seiner Internetseite stellt das Bundesforum Vormundschaft und Pflegeschaft zudem wichtige fachliche und rechtliche Informationen rund um das Thema Vormundschaft bzw. Pflegschaft zur Verfügung. https://vormundschaft.net/

Hier noch der Link zum Video: https://vormundschaft.net/video-zur-vormundschaft/

 

Informationen zum Wohnungsverweis
in Fällen häuslicher Gewalt

Das Verfahren des Wohnungsverweises in Baden-Württemberg bezeichnet eine gemeinsame Strategie von Polizei, Justiz, Beratung und Kinderschutz.

In einer Broschüre des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration werden die wichtigsten Fragen und Antworten zur genauen Rechtslage, aber auch weitere Möglichkeiten zur Hilfe und Unterstützung aufgegriffen.

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Der Schutz vor Gewalt ist ein Menschenrecht. Und wenn die eigene Wohnung kein sicherer Ort mehr ist, ist das keine Privatsache mehr. Die vorliegende Broschüre gibt praxisnahe und wertvolle Unterstützung sowie Hinweise im Zusammenhang mit dem Wohnungsverweis.

Die Broschüre finden Sie hier.

 

Leipziger Autoritarismus-Studie 2020
Alte Ressentiments – neue Radikalität

Wie verbreitet sind rechtsextreme Einstellungen in der deutschen Gesellschaft? Alle zwei Jahre veröffentlicht die Universität Leipzig die Autoritarismus-Studie: Autoritäre Dynamiken. Alte Ressentiments – neue Radikalität, Oliver Decker, Elmar Brähler (Hg.)

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Auf Grundlage der Ergebnisse einer 2020 durchgeführten repräsentativen Bevölkerungsumfrage zeigen die Autor*innen, wie stark sich die Gesellschaft polarisiert und wie sehr sich die extreme Rechte inzwischen radikalisiert hat. Dass ihr dabei dennoch mittels Antisemitismus, Verschwörungsmythen und Antifeminismus der Anschluss an die gesellschaftliche Mitte gelingt, verdeutlicht, wie groß die Herausforderungen sind, vor denen wir alle stehen.

Die Autoritarismus-Studie ist im Psychosozial-Verlag erschienen. Sie finden Sie hier.

 

Dritter Periodischer Sicherheitsbericht

Im November 2021 haben das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) den Dritten Periodischen Sicherheitsbericht (3. PSB) der Öffentlichkeit vorgestellt und damit eine aktuelle Bestandsaufnahme zur Kriminalitätsentwicklung und Sicherheitslage in Deutschland vorgelegt. Demnach ist die Kriminalität seit 2005 um 15 Prozent zurückgegangen.

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Um Handlungsbedarfe im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung zu erkennen und wirksame Konzepte zur Kriminalitätsbekämpfung entwickeln zu können, braucht die Politik eine aktualisierte Bestandsaufnahme der Kriminalitätslage, die über die bloße Analyse der verfügbaren Kriminal- und Justizstatistiken hinausgeht. Mit dem zeitlichen Längsschnitt, der Einordnung in den wissenschaftlichen kriminologischen Forschungsstand und die Verbindung mit den Aussagen der Justizstatistiken ergibt sich ein umfassendes Bild.

Der dritte Periodische Sicherheitsbericht (die beiden ersten Berichte erschienen 2001 und 2006) setzt in der Analyse drei Schwerpunkte: Gewaltkriminalität, unter anderem auch im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie, rechtsmotivierte Straftaten sowie neue Formen der Tatbegehung im digitalen Raum wie Grooming, Stalking und Mobbing. Für den Sicherheitsbericht wurden Beiträge von verschiedenen Behörden und Institutionen eingeholt. Erstellt wurde der Bericht unter der Federführung von BMJV und BMI durch Wissenschaftler*innen der gemeinsamen Geschäftsstelle bei Bundeskriminalamt und Bundesamt für Justiz. Er gibt Anstoß zu öffentlichen Diskussion, um die besten Lösungsansätze für eine erfolgreiche Kriminalpolitik im Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern.

Den dritten Periodischen Sicherheitsbericht finden Sie hier

Eine Zusammenfassung der wesentlichen Aussagen finden Sie hier

 

SchuldnerAtlas 2021

Die Zahl überschuldeter Verbraucher nimmt weiter ab: Rund 6,16 Millionen Verbraucher sind aktuell überschuldet. Die Überschuldungsampel springt durch die Corona-Auswirkungen auf „hellgrün“. Die Negativwirkungen werden zeitverzögert kommen.

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Der SchuldnerAtlas Deutschland untersucht, wie sich die Überschuldung von Verbrauchern innerhalb Deutschlands kleinräumig verteilt und entwickelt und hat sich als regionales und kommunales Arbeitsinstrument etabliert. Als überschuldet gelten Personen, die ihren Zahlungsverpflichtungen mit großer Wahrscheinlichkeit über einen längeren Zeitraum nicht nachkommen können, da die zu leistenden Gesamtausgaben höher sind als die zu erwartenden Einnahmen. Mit Hilfe der Schuldnerquoten, das heißt dem Anteil der Personen mit Negativmerkmalen im Verhältnis zu allen Personen ab 18 Jahren, kann die Überschuldung in ihrer geographischen Verteilung bis hin auf die Ebene von Straßenabschnitten dargestellt werden.

Der SchuldnerAtlas Deutschland erscheint jeden Herbst und wird vom Verband der Vereine Creditreform e.V., von microm Micromarketing-Systeme und Consult GmbH und von Creditreform Boniversum veröffentlicht.

Weitere Infos unter https://www.boniversum.de/studien/schuldneratlas/

 

Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendarbeit

Grenzverletzungen, Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt kommen überall dort vor, wo sich Kinder und Jugendliche aufhalten – auch in Einrichtungen bzw. in Angeboten der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit.

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Damit der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Ort nachhaltig wirken und in den Organisationen strukturell verankert werden kann, braucht es einen vereinbarten und verbindlichen Plan in Form eines Schutzkonzeptes.

Das Paritätische Jugendwerk Nordrhein-Westfalen hat deshalb die Arbeitshilfe „Schutzkonzepte für die Kinder- und Jugendarbeit“ erstellt. Dieses soll dabei helfen, ein passgenaues Schutzkonzept für die eigene Einrichtung oder das eigene Angebot zu entwickeln. Die Arbeitshilfe soll als Leitfaden dienen, in sieben aufeinander folgenden Arbeitsschritten ein insgesamt acht Bausteine umfassendes Konzept zu entwickeln.

Link zur Broschüre: hier

 

Gesellschaftsreport Baden-Württemberg

Der aktuelle Gesellschaftsreport Baden-Württemberg ist unter dem Titel „Mobilität für alle – Nachhaltige Mobilität und soziale Teilhabe in Baden-Württemberg“ erschienen.

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Der Report legt dar, dass die Mobilität in Baden-Württemberg unter verschiedenen Personengruppen unterschiedlich hoch ist. Insbesondere ältere Menschen, Arbeitslose, Alleinerziehende, Menschen mit niedrigen Einkommen und auch Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen sind weniger mobil als andere. Auch sind Frauen im Schnitt weniger mobil als Männer. Zudem sind einkommensschwache Bürgerinnen und Bürger auch stärker von Mobilitätsnachteilen betroffen.

Mobilitätseinschränkungen und Benachteiligungen in verschiedenen Gesellschaftsbereichen verstärken sich gegenseitig. Im Umkehrschluss erleichtern Mobilitätschancen die Teilhabe an der Gesellschaft und eine soziale Teilhabe erhöht die Mobilitätsoptionen. Mehr zum aktuellen Gesellschaftsreport unter dem nachfolgenden Link.

https://www.statistik-bw.de/FaFo/Familien_in_BW/R20212.pdf

 

Neu: Mobbing & Du

Laut einer Studie wird in Deutschland eines von zehn Kindern gemobbt. Häufig ist die Schule der Ort, wo sie psychische Gewalt erfahren.

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Die Betroffenen werden einsam und verlieren den Glauben an sich selbst. Rund ein Drittel von ihnen entwickelt psychische Folgestörungen wie Depressionen, Ängste und selbstschädigendes Verhalten. Aus diesem Grund haben die Baden-Württemberg Stiftung und das Uni-Klinikum Heidelberg ein gemeinsames Programm gegen Mobbing an Schulen entwickelt. Die Teilnahme ist ab sofort für 40 Schulen in Baden-Württemberg möglich. Für das Programm stellt die BW Stiftung rund 500.000 Euro zur Verfügung.

Infos zum Programm: https://www.bwstiftung.de/de/programm/mobbing-und-du 

 

Das Internetstellenportal www.sozialeberufe.de ist in erster Linie eine Jobbörse, d.h. ein Marktplatz, auf dem Arbeitgeber kostengünstig Stellenangebote veröffentlichen und Stellensuchende - Fachkräfte, Hochschulabsolventen, Berufseinsteiger, Wiedereinsteiger - ihren passenden Traumjob finden können.

Auf unserer Jobbörse (https://stellenmarkt.sozialeberufe.de) erscheinen täglich zirka 2.500 Stellenausschreibungen aus der gesamten Sozialwirtschaft und dem Gesundheitswesen. Anzeigenschaltungen können schnell und unkompliziert beauftragt werden.

Die Stellenangebote richten sich an Pädagogische Fachkräfte, an Erzieher, Sozialpädagogen, Psychologen, Heilpädagogen, an Pflegekräfte und Pflegehelfer in der Altenhilfe und Krankenpflege oder an Klinikärzte bzw. Fachärzte. Hinzukommen Stellenausschreibungen für Leitungs- und Führungskräfte, für Verwaltungskräfte, für medizinische Berufe, hauswirtschaftliche Berufe, technische Berufe oder auch EDV-Stellen für Systemadministratoren bzw. IT-Fachleute und weitere Berufsgruppen.

Informationen für Arbeitgeber und Bewerber, zu Crossmedia oder Mobile Recruiting, Angebote für Aus- und Weiterbildung, social News und Informationen zum Bundesfreiwilligendienst bzw. Freiwilligen Sozialen Jahr runden das Internetportals www.sozialeberufe.de ab.