Soziale Berufe

ESF Plus-Bundesprogramm „ElternChanceN“

ESF Plus-Bundesprogramm „ElternChanceN“

Das neue ESF Plus-Bundesprogramm „ElternChanceN“ richtet sich an Familien in besonderen Lebenslagen. Erreicht werden sollen unter anderem Familien mit kleinem (Erwerbs-)Einkommen, Familien mit Migrations- oder Fluchthintergrund bzw. bildungsbenachteiligte Familien.

zum Artikel

 

Väterreport. Update 2021

Väterreport.
Update 2021

Vater sein im Jahr 2021 ist anders als früher. Und das aus mehreren Gründen. Zum einen wollen sich viele Väter heute an der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder genauso wie die Mütter beteiligen. Es ist ihnen wichtig, Zeit mit der Familie zu verbringen.

zum Artikel

Regelsätzen für Sozialleistungen

Regelsätze für Sozialleistungen werden angepasst

Der Bundesrat hat am 8. Oktober 2021 dem Vorschlag der Bundesregierung zugestimmt, die Regelsätze für Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung anzupassen.

zum Artikel

 

Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder

Ganztagsbetreuung
für Grundschulkinder kommt

Der Bundesrat hat am 10. September 2021 dem Ganztagsförderungsgesetz zur Betreuung von Kindern im Grundschulalter zugestimmt, das der Bundestag am 7. September verabschiedet hatte.

zum Artikel

Hilfeportal Sexueller Missbrauch

Hilfeportal Sexueller Missbrauch neu aufgestellt

„Hilfe suchen, Hilfe finden“ steht seit dem 09. August 2021 im Zentrum der Website www.hilfe-portal-missbrauch.de

zum Artikel

Geflüchtete Frauen Migratinnen

Kurzanalyse: Geflüchtete Frauen in Deutschland

Die BAMF-Kurzanalyse 2|2021 beschäftigt sich mit dem Alltagsleben geflüchteter Frauen und ihrer sozialen Integration. Im Zentrum steht die Frage, wie sich das Alltagsleben und die soziale Partizipation von geflüchteten Frauen im Vergleich zu männlichen Geflüchteten sowie Frauen mit und ohne Migrationshintergrund gestalten.

zum Artikel

 

Bundesrat billigt Pflegereform

Bundesrat billigt Pflegereform

Der Bundesrat hat am 25. Juni 2021 grünes Licht für die Pflegereform gegeben. Im Zentrum stehen Entlastungen für Heimbewohner und bessere Löhne für…

zum Artikel

Einsatz von Ehrenamtlichen

Der Einsatz von Ehrenamtlichen

… aus arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Sicht. Mehr als 23 Millionen Bürger*innen über 14 Jahren engagieren sich in Deutschland freiwillig in Verbänden, Initiativen, Gruppen und öffentlichen Einrichtungen.

zum Artikel

 

News kompakt

Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendarbeit

Grenzverletzungen, Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt kommen überall dort vor, wo sich Kinder und Jugendliche aufhalten – auch in Einrichtungen bzw. in Angeboten der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit.

… weiterlesen

Damit der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Ort nachhaltig wirken und in den Organisationen strukturell verankert werden kann, braucht es einen vereinbarten und verbindlichen Plan in Form eines Schutzkonzeptes.

Das Paritätische Jugendwerk Nordrhein-Westfalen hat deshalb die Arbeitshilfe „Schutzkonzepte für die Kinder- und Jugendarbeit“ erstellt. Dieses soll dabei helfen, ein passgenaues Schutzkonzept für die eigene Einrichtung oder das eigene Angebot zu entwickeln. Die Arbeitshilfe soll als Leitfaden dienen, in sieben aufeinander folgenden Arbeitsschritten ein insgesamt acht Bausteine umfassendes Konzept zu entwickeln.

Link zur Broschüre: hier

 

Gesellschaftsreport Baden-Württemberg

Der aktuelle Gesellschaftsreport Baden-Württemberg ist unter dem Titel „Mobilität für alle – Nachhaltige Mobilität und soziale Teilhabe in Baden-Württemberg“ erschienen.

… weiterlesen

Der Report legt dar, dass die Mobilität in Baden-Württemberg unter verschiedenen Personengruppen unterschiedlich hoch ist. Insbesondere ältere Menschen, Arbeitslose, Alleinerziehende, Menschen mit niedrigen Einkommen und auch Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen sind weniger mobil als andere. Auch sind Frauen im Schnitt weniger mobil als Männer. Zudem sind einkommensschwache Bürgerinnen und Bürger auch stärker von Mobilitätsnachteilen betroffen.

Mobilitätseinschränkungen und Benachteiligungen in verschiedenen Gesellschaftsbereichen verstärken sich gegenseitig. Im Umkehrschluss erleichtern Mobilitätschancen die Teilhabe an der Gesellschaft und eine soziale Teilhabe erhöht die Mobilitätsoptionen. Mehr zum aktuellen Gesellschaftsreport unter dem nachfolgenden Link.

https://www.statistik-bw.de/FaFo/Familien_in_BW/R20212.pdf

 

Neu: Mobbing & Du

Laut einer Studie wird in Deutschland eines von zehn Kindern gemobbt. Häufig ist die Schule der Ort, wo sie psychische Gewalt erfahren.

… weiterlesen

Die Betroffenen werden einsam und verlieren den Glauben an sich selbst. Rund ein Drittel von ihnen entwickelt psychische Folgestörungen wie Depressionen, Ängste und selbstschädigendes Verhalten. Aus diesem Grund haben die Baden-Württemberg Stiftung und das Uni-Klinikum Heidelberg ein gemeinsames Programm gegen Mobbing an Schulen entwickelt. Die Teilnahme ist ab sofort für 40 Schulen in Baden-Württemberg möglich. Für das Programm stellt die BW Stiftung rund 500.000 Euro zur Verfügung.

Infos zum Programm: https://www.bwstiftung.de/de/programm/mobbing-und-du 

 

Förderprogramm Lernen mit Rückenwind

Im Zuge des Bund-Länder-Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ hat die baden-württembergische Landesregierung zu Beginn des Schuljahres 2021/22 das auf zwei Jahre angelegte landesspezifische Förderprogramm „Lernen mit Rückenwind“ gestartet.

… weiterlesen

Ziel des Förderprogramm ist es, dass auf der Basis festgestellter Lernrückstände diejenigen Schüler*innen, die unter den Kontaktbeschränkungen, den Schulschließungen und dem nicht stattgefundenen Präsenzunterricht besonders zu leiden hatten, rasch auf sie zugeschnittene Förderangebote erhalten.

Soziale und emotionale Kompetenzen sind dabei unabdingbare Voraussetzungen für eine gelingende Lernförderung und den Abbau von Lernrückständen. Deshalb wird zu Beginn des Schuljahres 2021/22 auch ein besonderes Augenmerk auf ein gelingendes Ankommen und die Stärkung eines sozial-stabilen und lernförderlichen Klassenklimas gelegt. Angebote außerschulischer Partner im Bereich Sport, Musik und Kunst etc. tragen neben dem fachbezogenen Lernen durch das gemeinsame Wirken und den Austausch in besonderer Weise zur Förderung von emotionalen und sozialen Kompetenzen bei.

Derzeit bereitet das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport eine Rahmenvereinbarung mit außerschulischen Kooperationspartnern vor. Sie hat zum Ziel, Kooperationspartner auf der zentralen Homepage des Landes Baden-Württemberg sichtbar zu machen und so einen öffentlichen Marktplatz für die Schulen vor Ort zu schaffen. Die Schulen sollen passende Bildungsdienstleistungen auswählen und auf Grundlage der Rahmenvereinbarung einen gesonderten Kooperationsvertrag mit dem außerschulischen Kooperationspartner abschließen können.

Zur Administration des Programms und zur Erleichterung der Personalgewinnung haben das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und das Institut für Bildungsanalysen (IBBW) einen digitalen Marktplatz bzw. einen FAQ-Katalog eingerichtet. Auf dem digitalen Marktplatz können die Schulen mit interessierten Personen und Institutionen in Kontakt treten. Hierzu können sich interessierte Einzelpersonen bzw. Kooperationspartner mit ihren geografischen und pädagogischen Einsatzwünschen registrieren und Schulen ihren Bedarf in Form von gewünschten Förderkursen erfassen.

 

Sexuelle und reproduktive Gesundheit als Menschenrecht

Am 24. Juni 2021 hat das Europäische Parlament den „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ angenommen.

… weiterlesen

Der Bericht gilt als Meilenstein innerhalb der Diskussion um sexuelle und reproduktive Gesundheit und der damit verbundenen Rechte (SRGR) sowie um Frauenrechte. Umstritten ist vor allem die Aufforderung an die Mitgliedstaaten, Abtreibungen zu entkriminalisieren sowie Hindernisse für legale Abtreibungen zu beseitigen (S. 23). Er enthält auch Forderungen in Bezug auf die Sicherstellung von SRGR ohne Diskriminierung etwa in Bezug auf sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität sowie zu LSBTI-inklusiver Bildung und Sexualaufklärung an Schulen.

Mit dem Bericht positioniert sich das Europäische Parlament bewusst innerhalb einer Entwicklung, in der zum einen Dienste im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und der damit verbundenen Rechte während der COVID-19-Pandemie und der Ausgangsbeschränkungen eingeschränkt und/oder eingestellt wurden bzw. der Zugang zu wesentlichen medizinischen Diensten beeinträchtigt wurde, zum anderen aber auch „Aushöhlung und Rückschritte bei den Rechten der Frau an Dynamik gewinnen und zur Erosion erworbener Rechte beitragen und die Gesundheit der Frauen gefährden”.

Den Bericht gibt es: hier

Optimierung der Hilfestrukturen bei Abhängigkeitserkrankungen

Die 94. Gesundheitsministerkonferenz (GMK) hat einstimmig den Beschluss gefasst, die Hilfestrukturen für suchtkranke Menschen zu verbessern.

… weiterlesen

Dafür soll ein Dialogforum unter Beteiligung zivilgesellschaftlicher Akteure eingerichtet werden. Dieses Forum soll eine Bestandsanalyse des Hilfe- und Versorgungssystems vornehmen, Bedarfe aufzeigen und Handlungsempfehlungen für einen personenorientierte und bedarfsdeckende Versorgung entwickeln. Auf der Grundlage der Ergebnisse dieses Dialogs soll eine nationale suchtpolitische Strategie mit nationalen und regionalen Steuerungsstrukturen entwickelt werden.

Den GMK-Beschluss finden Sie hier

Kommunikationsplattform zum Thema Kinder aus suchtbelasteten Familien

Fachkräfte aus ganz Deutschland können sich ab sofort auf der bundesweiten Kommunikationsplattform COA.KOM interdisziplinär miteinander vernetzen und austauschen.

… weiterlesen

Die Plattform wurde von NACOA Deutschland e.V. im Rahmen eines Bundesprojektes entwickelt. Auf der Plattform können sich Fachkräfte rund um die Arbeit mit Kindern aus suchtbelasteten Familien praxisnah austauschen und gegenseitig unterstützen. Eigene Veranstaltungen, Gruppenangebote oder Projekte können auf der Plattform veröffentlicht und Fachinformationen abgerufen werden. Fachkräfte und interessierte Akteur*innen können sich kostenlos registrieren unter: https://coakom.de/

Strafraum – Absitzen in Freiburg

Was spielt sich hinter den Gefängnismauern ab, und wie gestaltet sich der Alltag Strafgefangener?

… weiterlesen

Mit Fotos und Texten gibt der Band der Bundeszentrale für Politische Bildung Einblicke in eine ansonsten verschlossene Institution des Strafvollzugs in Deutschland. Er zeigt die Zellen, in denen sich die Insassen der Justizvollzugsanstalt Freiburg i.Br. für ihr temporäres Leben dort eingerichtet haben, bietet einen Blick auf die Orte, an denen sie arbeiten und ihre Freizeit verbringen, auf ihre Nahrung und auf den Tagesablauf, dem sie zu folgen haben. Geben die Fotos auf diese Weise persönliche Einblicke, so bieten die Texte grundsätzlichere Reflexionen rund um das Thema Strafe: (Warum) muss Strafe sein? Woher rührt unsere Angst vor Kriminalität, was fasziniert uns an ihr? Wie erleben Strafgefangene ihre Entlassung aus der Haft? Was bedeute es, nach dem Strafvollzug nicht freizukommen, sondern in Sicherheitsverwahrung gehalten zu werden? Wie sind die Arbeitsbedingungen in der Justizvollzugsanstalt? Auf diese und viele weitere Fragen gehen die Beiträge dieses Bandes ein und bieten so einen anschaulichen Einblick in den Strafvollzug in Deutschland.

https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/339405/strafraum

AUF!leben – Zukunft ist jetzt

Mit dem Programm AUF!leben – Zukunft ist jetzt. unterstützt die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) bundesweit Kinder und Jugendliche dabei, die Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen und Alltagsstrukturen zurückzugewinnen.

… weiterlesen

Dabei geht es um das Lernen und Erfahren außerhalb des Unterrichts. Junge Menschen werden in ihrer Persönlichkeitsbildung unterstützt und gestärkt.

Soziales Lernen sowie die Bindungen von Kindern und Jugendlichen untereinander sollen durch zielgruppengerechte Angebote vor Ort gefördert werden. Dafür wird die DKJS einen Zukunftsfonds aufsetzen, über den Mittel von Partner*innen und lokalen Akteur*innen beantragt werden können. Förderbare Projekte können verschiedene Ansätze aufgreifen und sich an Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen richten. Das Aktionsprogramm richtet sich auch an Kinder im Alter von unter drei Jahren (ab Kita-Alter).

Gefördert werden können Angebote, die:

  • Kinder und Jugendliche in ihrer psychischen Gesundheit fördern, z. B. ihre Resilienz, emotionale Stabilität und Selbstwirksamkeit stärken,
  • die physische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen verbessern,
  • das sozial-emotionale Lernen sowie Beziehungen und Bindungen von Kindern und Jugendlichen untereinander unterstützen,
  • die Selbstlernkompetenzen von Kindern und Jugendlichen befördern,
  • Kinder und Jugendliche in der Wiederaneignung verlorengegangener Alltagsstrukturen und -erfahrungen begleiten,
  • Kinder und Jugendliche, die den Anschluss an Kita, Schule, Angebote der Kinder- und Jugendhilfe, Peers, die Welt außerhalb des eigenen Zuhauses verloren haben (oder davon bedroht sind), intensiv und individuell beim Wiederanschlussfinden unterstützen,
  • erwachsene pädagogische Begleiterinnen und Begleiter qualifizieren, damit diese die psychosozialen Herausforderungen von Kindern und Jugendlichen wahrnehmen und kompetent aufnehmen können.

Weitere Infos: Förderprogramm

Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“

Um Kinder und Jugendliche auf dem Weg zurück in ein unbeschwertes Aufwachsen zu begleiten und sie beim Aufholen von Lernrückständen zu unterstützen, investiert die Bundesregierung zwei Milliarden Euro.

… weiterlesen

Kinder, Jugendliche und ihre Familien blicken auf eine harte Zeit zurück: Kitas, Schulen, Sportvereine und vieles mehr waren über ein Jahr oftmals ganz oder teilweise geschlossen. Dadurch haben die Kinder und Jugendlichen nicht nur viel Lernstoff versäumt, sondern konnten häufig nicht ihre Freunde persönlich treffen, Sport treiben, anderen Freizeitaktivitäten nachgehen und mussten oftmals zurückstecken.

Die Kinder und Jugendlichen sollen schnell wieder aufholen und Versäumtes nachholen können. Das gilt nicht nur für den Lernstoff, sondern auch für ihr soziales Leben: Sie sollen Zeit haben für Freunde, Sport und Freizeit und die Unterstützung bekommen, die sie und ihre Familien jetzt brauchen.

Deshalb hat die Bundesregierung das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ in Höhe von zwei Milliarden Euro für die Jahre 2021 und 2022 beschlossen. In diesem Rahmen schafft das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit rund einer Milliarde Euro Angebote, die schnell bei Kindern, Jugendlichen und Familien ankommen. Im Bereich der frühkindlichen Bildung, zusätzliche Sport-, Freizeit- und Ferienaktivitäten sowie Unterstützung für Kinder und Jugendliche im Alltag. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt Schülerinnen und Schüler mit einer Milliarde Euro dabei, Lernrückstände mit zusätzlichen Förderangeboten aufzuholen.

Ein Teil der Maßnahmen wird durch die Bundesländer umgesetzt. Zur Finanzierung überlässt der Bund den Ländern einen zusätzlichen Anteil an der Umsatzsteuer in Höhe von insgesamt 1,29 Milliarden Euro. Die Länder verpflichten sich im Gegenzug, die vereinbarten Maßnahmen umzusetzen und über die Mittelverwendung Bericht zu erstatten.

Weitere Infos: hier

Förderprogramme der Deutschen Stiftung für Engagement & Ehrenamt

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hat im Juli 2020 ihre Arbeit in Neustrelitz aufgenommen. Damit gibt es erstmals eine bundesweit tätige Anlaufstelle zur Förderung ehrenamtlichen Engagements.

… weiterlesen

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hat im Juli 2020 ihre Arbeit in Neustrelitz aufgenommen. Damit gibt es erstmals eine bundesweit tätige Anlaufstelle zur Förderung ehrenamtlichen Engagements.

Etwa 30 Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich. Besonders in strukturschwachen und ländlichen Regionen ist es jedoch oft schwierig, ehrenamtliche Strukturen aufzubauen und zu erhalten. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt will das ändern. Ziel der Stiftung ist es, insbesondere in diesen Landesteilen das Ehrenamt nachhaltig zu stärken

Wir möchten Sie auf drei neue Förderprogramme der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt hat neue Förderprogramme aufgelegt. Nähere Informationen zu den jeweiligen Programmen unter https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/.

Programm Engagiertes Land

Engagiertes Land fördert sektorübergreifende Netzwerke für Engagement, Ehrenamt und Beteiligung in strukturschwachen ländlichen Orten mit bis zu 10.000 Einwohner*innen.

Programm 100xDigital

100xDigital unterstützt bis zu 100 gemeinnützige Organisationen bei der Umsetzung einer digitalen Herausforderung. Neben einer finanziellen Förderung von regelmäßig bis zu 20.000 Euro erhalten die Organisationen Qualifizierungsmaßnahmen und werden durch erfahrene Trainer*innen und Coaches beratend begleitet.

Programm Bildungsturbo

Bildungsturbo ermöglicht den geförderten Organisationen, ihre Fortbildungsprogramme im Bereich Engagement und Ehrenamt qualitativ weiterzuentwickeln sowie durch die Kooperation untereinander und mit der DSEE neue, bislang nicht berücksichtigte Zielgruppen zu erschließen und das Angebot so zu verstetigen.

Gerechter, inklusiver und demokratischer

Das Bündnis „Eine für alle – Die inklusive Schule für die Demokratie“ macht sich für einen Kurswechsel in der Politik stark.

… weiterlesen

Das Bündnis „Eine für alle – Die inklusive Schule für die Demokratie“ macht sich für einen Kurswechsel in der Politik stark und mahnt die inklusive Schule für alle Kinder an. Es veröffentlicht jetzt eine Broschüre zu “100 Jahre Schulreform” in Deutschland.
Die Broschüre des Bündnisses mache deutlich, dass das Schulsystem der Zukunft – vor allem angesichts der Pandemie-Erfahrungen – gerechter, inklusiver und demokratischer werden muss. „Über Fragen des Gesundheitsschutzes, der Digitalisierung oder des Aufholens von ,Lernrückständen‘ hinaus müssen die Kultusministerien endlich auch die selektiven und benachteiligenden Strukturen und Routinen abbauen, um das Schulsystem krisenfest und gerechter zu machen“, betonte Hoffmann (Vorstandsmitglied der GEW).

 

Weitere Infos: hier

Methodenkoffer Vormundschaft und Pflegschaft

Materialien zur Stärkung der Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen

… weiterlesen

Die Koordinierungsstelle Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft e.V. in Heldeberg hat zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Vormundschaft eine Methoden- und Materialsammlung veröffentlicht. Vormund*innen, Fachkräfte aus der Jugendhilfe oder anderen Bereichen können hier Ideen und Hinweise zu Materialien zur Stärkung von Beteiligungsfähigkeiten und Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen finden.

Weitere Infos: https://vormundschaft.net/methodenkoffer/

Internet für alle

Die Aktion Mensch bringt soziale Einrichtungen ins Internet.

… weiterlesen

Mit dem Aktions-Förderangebot „Internet für alle“ der Aktion Mensch werden Investitionskosten und Bildungsangebote gefördert, die eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am digitalen Fortschritt ermöglichen. Das Aktions-Förderangebot richtet sich an Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. Noch bis zum 30. September 2021 können Projekte mit 2 x 5.000 Euro ohne Eigenmittel gefördert werden.

Infos hier

Das Internetstellenportal www.sozialeberufe.de ist in erster Linie eine Jobbörse, d.h. ein Marktplatz, auf dem Arbeitgeber kostengünstig Stellenangebote veröffentlichen und Stellensuchende - Fachkräfte, Hochschulabsolventen, Berufseinsteiger, Wiedereinsteiger - ihren passenden Traumjob finden können.

Auf unserer Jobbörse (https://stellenmarkt.sozialeberufe.de) erscheinen täglich zirka 2.500 Stellenausschreibungen aus der gesamten Sozialwirtschaft und dem Gesundheitswesen. Anzeigenschaltungen können schnell und unkompliziert beauftragt werden.

Die Stellenangebote richten sich an Pädagogische Fachkräfte, an Erzieher, Sozialpädagogen, Psychologen, Heilpädagogen, an Pflegekräfte und Pflegehelfer in der Altenhilfe und Krankenpflege oder an Klinikärzte bzw. Fachärzte. Hinzukommen Stellenausschreibungen für Leitungs- und Führungskräfte, für Verwaltungskräfte, für medizinische Berufe, hauswirtschaftliche Berufe, technische Berufe oder auch EDV-Stellen für Systemadministratoren bzw. IT-Fachleute und weitere Berufsgruppen.

Informationen für Arbeitgeber und Bewerber, zu Crossmedia oder Mobile Recruiting, Angebote für Aus- und Weiterbildung, social News und Informationen zum Bundesfreiwilligendienst bzw. Freiwilligen Sozialen Jahr runden das Internetportals www.sozialeberufe.de ab.