Soziale Berufe

Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder

Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder kommt

Der Bundesrat hat am 10. September 2021 dem Ganztagsförderungsgesetz zur Betreuung von Kindern im Grundschulalter zugestimmt, das der Bundestag am 7. September verabschiedet hatte.

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Hilfeportal Sexueller Missbrauch

Hilfeportal Sexueller Missbrauch neu aufgestellt

„Hilfe suchen, Hilfe finden“ steht seit dem 09. August 2021 im Zentrum der Website www.hilfe-portal-missbrauch.de

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Geflüchtete Frauen Migratinnen

Kurzanalyse: Geflüchtete Frauen in Deutschland

Die BAMF-Kurzanalyse 2|2021 beschäftigt sich mit dem Alltagsleben geflüchteter Frauen und ihrer sozialen Integration. Im Zentrum steht die Frage, wie sich das Alltagsleben und die soziale Partizipation von geflüchteten Frauen im Vergleich zu männlichen Geflüchteten sowie Frauen mit und ohne Migrationshintergrund gestalten.

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Bundesrat billigt Pflegereform

Bundesrat billigt Pflegereform

Der Bundesrat hat am 25. Juni 2021 grünes Licht für die Pflegereform gegeben. Im Zentrum stehen Entlastungen für Heimbewohner und bessere Löhne für…

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Einsatz von Ehrenamtlichen

Der Einsatz von Ehrenamtlichen

… aus arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Sicht. Mehr als 23 Millionen Bürger*innen über 14 Jahren engagieren sich in Deutschland freiwillig in Verbänden, Initiativen, Gruppen und öffentlichen Einrichtungen.

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Assistenzhunde

Teilhabestärkungsgesetz

Der Bundesrat hat am 28. Mai 2021 dem Teilhabestärkungsgesetz zugestimmt, um Teilhabechancen für Menschen mit Behinderungen in deren Alltag und Arbeitsleben zu verbessern.

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Freiwilligensurvey

5. Deutschen Freiwilligensurvey

Alle fünf Jahre werden in Deutschland Daten zum freiwilligen Engagement erhoben. Erste Ergebnisse des 5. Deutschen Freiwilligensurveys, der das Engagement im Jahr 2019 abbildet, liegen nun in einem Kurzbericht vor.

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Reform Kinder- und Jugendhilfe

Reform der Kinder- und Jugendhilfe

Am 7. Mai 2021 hat der Bundesrat der vom Bundestag verabschiedeten Reform der Kinder- und Jugendhilfe zugestimmt. Sie soll Minderjährige aus einem belastenden Lebensumfeld, die in Heimen oder Pflegefamilien leben, besser schützen und ihnen mehr Chancen auf Teilhabe geben.

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News kompakt

AUF!leben – Zukunft ist jetzt

Mit dem Programm AUF!leben – Zukunft ist jetzt. unterstützt die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) bundesweit Kinder und Jugendliche dabei, die Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen und Alltagsstrukturen zurückzugewinnen.

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Dabei geht es um das Lernen und Erfahren außerhalb des Unterrichts. Junge Menschen werden in ihrer Persönlichkeitsbildung unterstützt und gestärkt.

Soziales Lernen sowie die Bindungen von Kindern und Jugendlichen untereinander sollen durch zielgruppengerechte Angebote vor Ort gefördert werden. Dafür wird die DKJS einen Zukunftsfonds aufsetzen, über den Mittel von Partner*innen und lokalen Akteur*innen beantragt werden können. Förderbare Projekte können verschiedene Ansätze aufgreifen und sich an Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen richten. Das Aktionsprogramm richtet sich auch an Kinder im Alter von unter drei Jahren (ab Kita-Alter).

Gefördert werden können Angebote, die:

  • Kinder und Jugendliche in ihrer psychischen Gesundheit fördern, z. B. ihre Resilienz, emotionale Stabilität und Selbstwirksamkeit stärken,
  • die physische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen verbessern,
  • das sozial-emotionale Lernen sowie Beziehungen und Bindungen von Kindern und Jugendlichen untereinander unterstützen,
  • die Selbstlernkompetenzen von Kindern und Jugendlichen befördern,
  • Kinder und Jugendliche in der Wiederaneignung verlorengegangener Alltagsstrukturen und -erfahrungen begleiten,
  • Kinder und Jugendliche, die den Anschluss an Kita, Schule, Angebote der Kinder- und Jugendhilfe, Peers, die Welt außerhalb des eigenen Zuhauses verloren haben (oder davon bedroht sind), intensiv und individuell beim Wiederanschlussfinden unterstützen,
  • erwachsene pädagogische Begleiterinnen und Begleiter qualifizieren, damit diese die psychosozialen Herausforderungen von Kindern und Jugendlichen wahrnehmen und kompetent aufnehmen können.

Weitere Infos: Förderprogramm

Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“

Um Kinder und Jugendliche auf dem Weg zurück in ein unbeschwertes Aufwachsen zu begleiten und sie beim Aufholen von Lernrückständen zu unterstützen, investiert die Bundesregierung zwei Milliarden Euro.

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Kinder, Jugendliche und ihre Familien blicken auf eine harte Zeit zurück: Kitas, Schulen, Sportvereine und vieles mehr waren über ein Jahr oftmals ganz oder teilweise geschlossen. Dadurch haben die Kinder und Jugendlichen nicht nur viel Lernstoff versäumt, sondern konnten häufig nicht ihre Freunde persönlich treffen, Sport treiben, anderen Freizeitaktivitäten nachgehen und mussten oftmals zurückstecken.

Die Kinder und Jugendlichen sollen schnell wieder aufholen und Versäumtes nachholen können. Das gilt nicht nur für den Lernstoff, sondern auch für ihr soziales Leben: Sie sollen Zeit haben für Freunde, Sport und Freizeit und die Unterstützung bekommen, die sie und ihre Familien jetzt brauchen.

Deshalb hat die Bundesregierung das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ in Höhe von zwei Milliarden Euro für die Jahre 2021 und 2022 beschlossen. In diesem Rahmen schafft das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit rund einer Milliarde Euro Angebote, die schnell bei Kindern, Jugendlichen und Familien ankommen. Im Bereich der frühkindlichen Bildung, zusätzliche Sport-, Freizeit- und Ferienaktivitäten sowie Unterstützung für Kinder und Jugendliche im Alltag. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt Schülerinnen und Schüler mit einer Milliarde Euro dabei, Lernrückstände mit zusätzlichen Förderangeboten aufzuholen.

Ein Teil der Maßnahmen wird durch die Bundesländer umgesetzt. Zur Finanzierung überlässt der Bund den Ländern einen zusätzlichen Anteil an der Umsatzsteuer in Höhe von insgesamt 1,29 Milliarden Euro. Die Länder verpflichten sich im Gegenzug, die vereinbarten Maßnahmen umzusetzen und über die Mittelverwendung Bericht zu erstatten.

Weitere Infos: hier

Förderprogramme der Deutschen Stiftung für Engagement & Ehrenamt

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hat im Juli 2020 ihre Arbeit in Neustrelitz aufgenommen. Damit gibt es erstmals eine bundesweit tätige Anlaufstelle zur Förderung ehrenamtlichen Engagements.

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Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hat im Juli 2020 ihre Arbeit in Neustrelitz aufgenommen. Damit gibt es erstmals eine bundesweit tätige Anlaufstelle zur Förderung ehrenamtlichen Engagements.

Etwa 30 Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich. Besonders in strukturschwachen und ländlichen Regionen ist es jedoch oft schwierig, ehrenamtliche Strukturen aufzubauen und zu erhalten. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt will das ändern. Ziel der Stiftung ist es, insbesondere in diesen Landesteilen das Ehrenamt nachhaltig zu stärken

Wir möchten Sie auf drei neue Förderprogramme der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt hat neue Förderprogramme aufgelegt. Nähere Informationen zu den jeweiligen Programmen unter https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/.

Programm Engagiertes Land

Engagiertes Land fördert sektorübergreifende Netzwerke für Engagement, Ehrenamt und Beteiligung in strukturschwachen ländlichen Orten mit bis zu 10.000 Einwohner*innen.

Programm 100xDigital

100xDigital unterstützt bis zu 100 gemeinnützige Organisationen bei der Umsetzung einer digitalen Herausforderung. Neben einer finanziellen Förderung von regelmäßig bis zu 20.000 Euro erhalten die Organisationen Qualifizierungsmaßnahmen und werden durch erfahrene Trainer*innen und Coaches beratend begleitet.

Programm Bildungsturbo

Bildungsturbo ermöglicht den geförderten Organisationen, ihre Fortbildungsprogramme im Bereich Engagement und Ehrenamt qualitativ weiterzuentwickeln sowie durch die Kooperation untereinander und mit der DSEE neue, bislang nicht berücksichtigte Zielgruppen zu erschließen und das Angebot so zu verstetigen.

Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen verbessern

Präventionsnetzwerke als eine zentrale Strategie gegen Kinderarmut

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Ende April 2021 hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg den Bericht „Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg” vorgestellt. Der Bericht enthält aktuelle Erkenntnisse darüber, welche Bedingungen Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg für ein gutes Aufwachsen benötigen.

Im neu erschienenen Bericht werden u.a. Präventionsnetzwerke als eine zentrale Strategie gegen Kinderarmut genannt. Um deren Auf- und Ausbau zu unterstützen, stellt das Land Baden-Württemberg weitere 600.000 Euro an Fördermittel bereit.

Der Bericht zum Download hier

Gerechter, inklusiver und demokratischer

Das Bündnis „Eine für alle – Die inklusive Schule für die Demokratie“ macht sich für einen Kurswechsel in der Politik stark.

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Das Bündnis „Eine für alle – Die inklusive Schule für die Demokratie“ macht sich für einen Kurswechsel in der Politik stark und mahnt die inklusive Schule für alle Kinder an. Es veröffentlicht jetzt eine Broschüre zu “100 Jahre Schulreform” in Deutschland.
Die Broschüre des Bündnisses mache deutlich, dass das Schulsystem der Zukunft – vor allem angesichts der Pandemie-Erfahrungen – gerechter, inklusiver und demokratischer werden muss. „Über Fragen des Gesundheitsschutzes, der Digitalisierung oder des Aufholens von ,Lernrückständen‘ hinaus müssen die Kultusministerien endlich auch die selektiven und benachteiligenden Strukturen und Routinen abbauen, um das Schulsystem krisenfest und gerechter zu machen“, betonte Hoffmann (Vorstandsmitglied der GEW).

 

Weitere Infos: hier

Methodenkoffer Vormundschaft und Pflegschaft

Materialien zur Stärkung der Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen

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Die Koordinierungsstelle Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft e.V. in Heldeberg hat zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Vormundschaft eine Methoden- und Materialsammlung veröffentlicht. Vormund*innen, Fachkräfte aus der Jugendhilfe oder anderen Bereichen können hier Ideen und Hinweise zu Materialien zur Stärkung von Beteiligungsfähigkeiten und Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen finden.

Weitere Infos: https://vormundschaft.net/methodenkoffer/

Internet für alle

Die Aktion Mensch bringt soziale Einrichtungen ins Internet.

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Mit dem Aktions-Förderangebot „Internet für alle“ der Aktion Mensch werden Investitionskosten und Bildungsangebote gefördert, die eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am digitalen Fortschritt ermöglichen. Das Aktions-Förderangebot richtet sich an Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. Noch bis zum 30. September 2021 können Projekte mit 2 x 5.000 Euro ohne Eigenmittel gefördert werden.

Infos hier

Informationsplattform „Handbook Germany“

Flüchtlinge finden hier Videos und Texte zu Alltagsfragen in Deutschland

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Auf der von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration Flüchtlinge und Integration geförderte Informationsplattform namens „Handbook Germany“ werden regelmäßig Videos und Texte zu Alltagsfragen in Deutschland produziert. Es gibt auf der Webseite animierte Kurzfilme oder Erklärvideos u.a. zum Rundfunkbeitrag, zur Schufa, zur Steuererklärung, zur Krankenversicherung, zum Handyvertrag, zum Aufenthaltsrecht für Geflüchtete, zum Wohnberechtigungsschein, zum Wahlrecht u.v.m., auch Aktuelles zu Corona, in sieben Sprachen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi, Französisch, Pasto und Türkisch).

https://handbookgermany.de/de.html

Spenden statt Vernichten

Online-Plattform vermittelt fabrikneue Sachspenden

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Die gemeinnützige innatura GmbH vermittelt über eine Online-Plattform fabrikneue Sachspenden an soziale Organisationen und Projekte.

Die gemeinnützige innatura GmbH vermittelt seit 2013 über eine Online-Plattform fabrikneue Sachspenden – beispielsweise Körperpflegeprodukte, Windeln, Wasch- und Reinigungsmittel, Haushaltswaren wie Staubsauger und Bettwäsche, Werkzeuge, Spielwaren, Sportartikel und Kleidung an soziale Organisationen und Projekte.

Die Waren kommen direkt von Hersteller- und Handelsunternehmen und werden innatura zur Weitervermittlung an gemeinnützige Organisationen in Deutschland anvertraut. Mittlerweile nutzen über 2000 Einrichtungen und Organisationen diese Möglichkeit, bedarfsgerecht Sachspenden zu beziehen. Die Spenden stammen in der Regel aus Überproduktionen, Relaunches etc. und werden normalerweise entsorgt, obwohl sie fabrikneu und voll gebrauchsfähig sind. So entlastet die Vermittlungstätigkeit der innatura nicht nur das Budget sozialer Einrichtungen, sondern auch die Umwelt.  Die Produkte können für den Betrieb und die Ausstattung von Einrichtungen und Projekten, die Arbeit mit Zielgruppen und zur Weitergabe an Hilfsbedürftige genutzt werden.

Sozialeinrichtungen, die das Angebot der innatura nutzen möchten, registrieren sich auf https://shop.innatura.org/registrierung-als-einrichtung/. Die Registrierung ist kostenfrei und unverbindlich. Anschließend können im Online-Shop bedarfsgerecht die Sachspenden bestellt werden, die für die Einrichtungen von Interesse sind.

Für die Vermittlung der Sachspenden erhält innatura eine Vermittlungsgebühr (ca. 5 – 20 % vom Marktwert der bestellten Produkte) als Deckungsbeitrag für die Lager- und Personalkosten. Sozialeinrichtungen haben so die Möglichkeit, gegenüber dem Einkauf im Handel erhebliche Gelder einzusparen und diese an anderer Stelle sinnvoll einzusetzen.

Detaillierte Informationen zu Hintergründen, Abläufen und Rahmenbedingungen finden Sie in der Broschüre für Empfängerorganisationen, die zum Download auf www.innatura.org bereitsteht.

Erwartungspapiere zur Bundestagswahl

Positionspapiere der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege

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Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege haben ihre gemeinsamen sozialpolitischen Forderungen zur nächsten Legislaturperiode veröffentlicht. Diese umfassen

  • ein Gesamtdokument als pdf-Datei, das alle Einzelforderungen mit den jeweiligen Erläuterungen dazu enthält
  • eine Zusammenfassung, die ausschließlich die Forderungen über alle Bereiche enthält und
  • die Einzelpapiere jeweils als Word- und pdf-Datei

Mehr Informationen unter: https://www.bagfw.de/themen/bundestagswahl-2021#c8825

Zeitschrift für Migrationsforschung

Seit Januar dieses Jahres gibt es die Zeitschrift für Migrationsforschung (ZMF)

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Sie bietet ein Forum für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Hintergründen und Bedingungen räumlicher Bewegungen von Menschen in Vergangenheit und Gegenwart sowie mit durch Migrationsprozesse hervorgebrachtem gesellschaftlichem Wandel in Herkunfts-, Transit- und Zielkontexten. Die Beiträge präsentieren neue Forschungsergebnisse aus verschiedenen Disziplinen und Forschungsfeldern, diskutieren Konzepte oder formulieren theoretische Angebote. Die ZMF ist als Open Access-Journal frei zugänglich und wird vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück veröffentlicht. Sie erscheint zweimal jährlich, fertiggestellte Artikel werden jeweils “online first” zeitnah publiziert.

Mehr Informationen unter: https://journals.ub.uni-osnabrueck.de/index.php/zmf/issue/archive

Mindestunterhalt für minderjährige Kinder steigt

Neue Regelung ab 1. Januar 2021

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Der Mindestunterhalt bildet die Berechnungsgrundlage sowohl für die von der Rechtsprechung entwickelte Düsseldorfer Tabelle als auch für die Höhe der Unterhaltsvorschussleistungen der Jugendämter. Nach der Dritten Verordnung zur Änderung der Mindestunterhaltsverordnung wird der Mindestunterhalt in der ersten Altersstufe (bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahrs) von derzeit 369 auf 393 Euro, in der zweiten Altersstufe (vom siebten bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahrs) von 424 auf 451 Euro und in der dritten Altersstufe (vom 13. Lebensjahr an) von 497 auf 528 Euro angehoben. Die neue Regelung gilt ab dem 1. Januar 2021.

Mehr Informationen unter: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/Mindestunterhalt.html

Das Internetstellenportal www.sozialeberufe.de ist in erster Linie eine Jobbörse, d.h. ein Marktplatz, auf dem Arbeitgeber kostengünstig Stellenangebote veröffentlichen und Stellensuchende - Fachkräfte, Hochschulabsolventen, Berufseinsteiger, Wiedereinsteiger - ihren passenden Traumjob finden können.

Auf unserer Jobbörse (https://stellenmarkt.sozialeberufe.de) erscheinen täglich zirka 2.500 Stellenausschreibungen aus der gesamten Sozialwirtschaft und dem Gesundheitswesen. Anzeigenschaltungen können schnell und unkompliziert beauftragt werden.

Die Stellenangebote richten sich an Pädagogische Fachkräfte, an Erzieher, Sozialpädagogen, Psychologen, Heilpädagogen, an Pflegekräfte und Pflegehelfer in der Altenhilfe und Krankenpflege oder an Klinikärzte bzw. Fachärzte. Hinzukommen Stellenausschreibungen für Leitungs- und Führungskräfte, für Verwaltungskräfte, für medizinische Berufe, hauswirtschaftliche Berufe, technische Berufe oder auch EDV-Stellen für Systemadministratoren bzw. IT-Fachleute und weitere Berufsgruppen.

Informationen für Arbeitgeber und Bewerber, zu Crossmedia oder Mobile Recruiting, Angebote für Aus- und Weiterbildung, social News und Informationen zum Bundesfreiwilligendienst bzw. Freiwilligen Sozialen Jahr runden das Internetportals www.sozialeberufe.de ab.