Paritätische Schulen für soziale Berufe gGmbH

Kontakt und Information

Paritätische Schulen für soziale Berufe gGmbH, 
Inselstraße 30, 77756 Hausach, Tel. 078 31/96 85-0, info@pari-schulen.de, www.pari-schulen.de

Teamleitung in der Jugendhilfe / Gruppenleiter/in in Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung

Sie haben in Ihrem Team eine Führungsrolle frisch übernommen? Oder Sie möchten ein professionelles Führungsverständnis vermittelt bekommen? Diese Fortbildung zur Teamleitung soll Ihr Rollenverständnis als Führungskraft und Ihre Teamfähigkeit und Führungskompetenz erhöhen. Teams sind komplexe Gebilde aus unterschiedlichsten Menschen, die sich gemeinschaftlich und wechselseitig verstärkend auf ein Ziel hin ausrichten. Hervorragende Teamleistung ist eine Führungsaufgabe, für die Teamleiter/innen ganzheitlich vorbereitet werden müssen.
80 – optional 120 – Stunden in 2 bzw. 3  Blockwochen. mit der Option der berufsbegleitenden Fortsetzung mit eigenen Führungsthemen.
Teamleitung in der Jugendhilfe
 

Betreuungskraft nach § 53c, bisher § 87b SGB XI

Für (zukünftige) Betreuer/innen, Begleiter/innen in der Alten-, Kranken- und Behindertenhilfe.
Pflegebedürftige Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen haben in der Regel einen erheblichen allgemeinen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. Mit Einsatz von Betreuungskräften im Sinne des § 53c SGB XI in stationären Einrichtungen sollen betroffene Heimbewohner im Alltag unterstützt und ihre Lebensqualität erhöht werden. Ihnen soll durch mehr Zuwendung, zusätzliche Betreuung und Aktivierung eine höhere Wertschätzung entgegen gebracht, mehr Austausch mit anderen Menschen und mehr Teilhabe am Leben der Gemeinschaft ermöglicht werden. Die Betreuungskräfte arbeiten in enger Kooperation und fachlicher Absprache mit den Pflegekräften und den Pflegeteams.
160 Stunden verteilt auf zwei Theorieblöcke plus 2 Wochen Betreuungspraktikum am Stück.
Betreuungskraft nach § 53c, bisher § 87b SGB XI
 

Verantwortliche Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI

Die Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft qualifiziert Sie zur Leitung einer selbständig wirtschaftenden ambulanten oder stationären Einrichtung nach § 71 SGB XI. Sie zielt auf den Erwerb sowie die Vertiefung von Fähigkeiten und Kenntnissen, wie sie für die zielorientierte Aufgabenbewältigung hilfreich sind. Insbesondere sind dies folgende Aufgaben:

  • Ermöglichung einer fach- und personengerechten Pflege
  • Vorgabe eines organisatorischen Rahmens für die Aufgabenbewältigung der Einrichtung nach den Grundsätzen der jeweiligen Einrichtung
  • Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten an Mitarbeiter und Auszubildende nach pädagogischen Grundsätzen
  • Personal- und Einsatzplanung
  • Förderung der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit und damit einer gedeihlichen Arbeitsatmosphäre
  • Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge
  • Verantwortliche Ausübung der Fachaufsicht

Der Umfang beträgt 496 UE und verteilt sich über 13 Monate.
Verantwortliche Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI
Verantwortliche Plegefachkraft
 

Mentor/in und Praxisanleiter/in in der Alten-, Kranken- und Heilerziehungspflege

Jetzt noch 200 Unterrichtseinheiten ausreichend, ab 1.1.2010 sind 300 Unterrichtseinheiten erforderlich.

Das Landespflegegesetz zur praktischen Ausbildung in der Altenpflege und die Heilerziehungspflegeverordnung schreiben die Anleitung von Auszubildenden durch eine berufspädagogisch fortgebildete Fachkraft vor. Diesen Anforderungen entspricht diese Fortbildung.
Unabhängig von den rechtlichen Anforderungen profitieren sowohl Einrichtungen als auch Pflegeschüler /innen nachhaltig von einer qualitativ hochwertigen und effektiven Ausbildung.
In der angebotenen Fortbildung erhalten die Teilnehmer relevantes Wissen und trainieren erforderliche Fähigkeiten, um die praktische Ausbildung zeitlich wie inhaltlich planen, strukturieren und begleiten zu können. Die Inhalte reichen von den zu beachtenden Rahmen-bedingungen bis hin zu Fragen, wie Ausbilder ihren Auszubildenden in schwierigen Situationen hilfreich zur Seite stehen können. Dabei geht es auch um die Rolle des Ausbilders selbst und wie diese für den Auszubildenden förderlich und authentisch gelebt werden kann.  
Mentorpraxisanleitung