Paritätische Schulen für soziale Berufe gGmbH

Kontakt und Information

Paritätische Schulen für soziale Berufe gGmbH, 
Inselstraße 30, 77756 Hausach, Tel. 078 31/96 85-0, info@pari-schulen.dewww.pari-schulen.de

 

Praxisreflexion und Gesprächsführung

Assistenzbedürftige Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, psychischen Erkrankungen und/oder geistigen Behinderungen haben in der Regel einen erheblichen Unterstützungs- und Betreuungsbedarf.

Mit dem Einsatz von Fachkräften und Betreuungskräften im Sinne des § 53c SGB XI und andere in der Betreuung Tätige sollen betroffene Heimbewohner/Innen in stationären Einrichtungen und Menschen in Einrichtungen der Integrationshilfe im Alltag unterstützt, gefördert und ihre Lebensqualität erhöht werden. Zudem soll Ihnen durch mehr Zuwendung, zusätzliche Ansprache und Aktivierung eine höhere Wertschätzung entgegen gebracht sowie mehr Austausch mit anderen Menschen und umfassendere Teilhabe am Leben der Gemeinschaft ermöglicht werden.

Im Rahmen der Fortbildung erhalten Sie die Gelegenheit, sich mit Ihren Aufgaben und Ihrer beruflichen Rolle auseinander zu setzen und ihr Verhalten im Kontakt mit Ihrer Mitwelt zu reflektieren, um auf diesem Weg zukünftig mehr Sicherheit und Zufriedenheit im Umgang mit sich selbst und den Ihnen anvertrauten Personen zu erlangen bzw. zu erleben. 
Praxisreflexion und Gesprächsführung

 

Führungswerkstatt zur Entlastung

Führen ist sehr häufig eine anspruchsvolle, belastende und zuweilen auch einsame Tätigkeit. Führungskräfte brauchen deshalb in besonderem Maße die Möglichkeit, sich zu entlasten, ihr berufliches Handeln zu reflektieren und sich auch mit ihrem Verständnis von Führung sowie ihrer Führungsrolle auseinander zu setzen.
Entlastendes und ermutigendes Führungsverhalten lässt sich nicht in einer einzigen Fortbildung erlernen. Um sich als Führungskraft dauerhaft ermutigend und hilfreich für alle am beruflichen Alltag Beteiligten in das tägliche Miteinander einbringen zu können, ist es notwendig, sich systematisch und kontinuierlich mit sich selbst sowie seinen eigenen Werten, Einstellungen und Grundhaltungen, die einen im Umgang mit sich selbst und anderen prägen, auseinander zu setzen.
Denn: Das eigene Verständnis von Führung sowie die eigene persönliche und berufliche Entwicklung entscheiden vor allem auch über das eigene Führungsverhalten!
Im Rahmen der Fortbildung erhalten Sie die Gelegenheit, sich mit Ihren Aufgaben und Ihrer Rolle als Führungskraft auseinander zu setzen und Ihr Verhalten im Umgang mit Ihren Mitarbeiter/Innen zu reflektieren, um auf diesem Weg zukünftig mehr Sicherheit und Zufriedenheit im Umgang mit sich selbst und mit Ihren Mitarbeiter/Innen zu erlangen bzw. zu erleben.
Führungswerkstatt zur Entlastung
 

Fortbildung für Betreuungskräfte nach § 53c, bisher § 87b SGB XI – Konflikte mit Menschen in Gesprächen lösen

Assistenzbedürftige Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, psychischen Erkrankungen und/oder geistigen Behinderungen haben in der Regel einen erheblichen Unterstützungs- und Betreuungs-bedarf.
Mit dem Einsatz von Fachkräften und Betreuungskräften im Sinne des § 53c SGB XI und andere in der Betreuung Tätige sollen betroffene Heimbewohner/Innen in stationären Einrichtungen und Menschen in Einrichtung-en der Integrationshilfe im Alltag unterstützt, gefördert und ihre Lebensqualität erhöht werden. Zudem soll Ihnen durch mehr Zuwendung, zusätzliche Ansprache und Aktivierung eine höhere Wertschätzung entgegen gebracht sowie mehr Austausch mit anderen Menschen und umfassendere Teilhabe am Leben der Gemein-schaft ermöglicht werden.
Im Rahmen der Fortbildung erhalten Sie die Gelegenheit, sich mit Ihren Aufgaben und Ihrer beruflichen Rolle auseinander zu setzen und ihr Verhalten im Kontakt mit Ihrer Mitwelt zu reflektieren, um auf diesem Weg zukünftig mehr Sicherheit und Zufriedenheit im Umgang mit sich selbst und den Ihnen anvertrauten Personen zu erlangen bzw. zu erleben.
Dauer: 2 Tage
Fortbildung für Betreuungskräfte nach § 53c, bisher § 87b SGB XI – Konflikte mit Menschen in Gesprächen lösen
 

Fortbildung für Betreuungskräfte nach § 53c, bisher § 87b SGB XI – Gesprächsführung mit psychisch veränderten Menschen

Assistenzbedürftige Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, psychischen Erkrankungen und/oder geistigen Behinderungen haben in der Regel einen erheblichen Unterstützungs- und Betreuungs-bedarf.
Mit dem Einsatz von Fachkräften und Betreuungskräften im Sinne des § 53c SGB XI und andere in der Betreuung Tätige sollen betroffene Heimbewohner/Innen in stationären Einrichtungen und Menschen in Einrichtungen der Integrationshilfe im Alltag unterstützt, gefördert und ihre Lebensqualität erhöht werden. Zudem soll Ihnen durch mehr Zuwendung, zusätzliche Ansprache und Aktivierung eine höhere Wertschätzung entgegen gebracht sowie mehr Austausch mit anderen Menschen und umfassendere Teilhabe am Leben der Gemeinschaft ermöglicht werden.
Im Rahmen der Fortbildung erhalten Sie die Gelegenheit, sich mit Ihren Aufgaben und Ihrer beruflichen Rolle auseinander zu setzen und ihr Verhalten im Kontakt mit Ihrer Mitwelt zu reflektieren, um auf diesem Weg zukünftig mehr Sicherheit und Zufriedenheit im Umgang mit sich selbst und den Ihnen anvertrauten Personen zu erlangen bzw. zu erleben
Dauer: 2 Tage
Gesprächsführung mit psychisch veränderten Menschen
 

Medizinisch-pflegerische Qualifizierung

Der gesamte Kurs besteht aus 48 Unterrichtseinheiten in 3 Blöcken. Wir empfehlen ergänzend einen Erste-Hilfe-Kurs über 16 Stunden zu besuchen, falls Sie nicht bereits über einen entsprechenden Erste-Hilfe-Kurs verfügen, der nicht älter als 2 Jahre ist.
Wir sind gerne bereit, die Qualifizierung auch in Ihrer Einrichtung durchzuführen. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
Medizinisch-pflegerische Qualifizierung
 

Basale Stimulation in der Pflege (Grundkurs)

Das Konzept der Basalen Stimulation® wurde in der Heilpädagogik durch Prof. Dr. Andreas Fröhlich entwickelt und von Christel Bienstein in der Pflege umgesetzt.
Die Basale Stimulation® bietet Möglichkeiten, Menschen mit veränderter Wahrnehmung unter Einbezug aller Sinne zu begleiten und zu pflegen. Der zeitliche Aufwand in der Pflege ist dabei nicht zwangsläufig größer als ohne die Berücksichtigung des Konzepts der Basalen Stimulation®.
Mit Hilfe der Basalen Stimulation® werden Ressourcen erkannt und genutzt, Weiterentwicklung und Kommunikation ermöglicht.
Durch das Wechselspiel von Impuls geben und Reaktionen abwarten entsteht eine Kommunikation im Rahmen der Möglichkeiten des Betreuten. Der Patient bestimmt dadurch die Pflege mit. Er erhält den Eindruck, respektiert zu werden, er lernt zu vertrauen und erfährt seine eigene Wirksamkeit.
Basale Stimulation 
 

Einführung in die Spielpädagogik

"Spielen kann jeder." Diese Aussage fällt immer wieder. Natürlich sind wír alle Experten im Spiel, denn wir haben in den ersten Jahren unseres Lebens täglich gespielt.
Das Spiel kann jedoch noch mehr. Mit der Methode Spiel lassen sich Gruppenprozesse gestalten und steuern. Besonders wichtig ist das, wenn eine Gruppe neu entsteht, also in der Orientierungsphase - dann, wenn sich die Gruppenmitglieder gerade zum ersten Mal begegnen. Hier gibt es mehr spielerische Methoden als das berühmte "Netz". Jedoch auch in Konflikt- und in Krisensituationen, bei Ausgrenzungstendenzen oder bei Lern- oder Motivationshemmnissen können Methoden aus dem spielpädagogischen Bereich sehr hilfreich für die nachhaltige Lösung von Konflikten sein. In diesem Seminar werden diese Herangehensweisen erarbeitet und ausprobiert. 
Einführung in die Spielpädagogik
 

Spiel als Interaktions- und Kommunikationsmethode

Spiel ist Kommunikation und Interaktion. Im Spiel kann ich neue Rollen annehmen und mich selbst neuen Herausforderungen stellen. Spiel simuliert Wirklichkeit und lässt uns eintauchen in unsere Phantasie, fördert jedoch auch unsere kommunikativen und rhetorischen Kompetenzen bzw. Sozialkompetenz.
Wie kann ich kommunizieren? Welche Spielarten gibt es? Welche rhetorischen Fähigkeiten werden an mich als Spielleiter/Spielleiterin gestellt? 
Das Seminar stellt die Funktion des Spielleiters/der Spielleiterin als Motivierende(n) und Erklärenden in den Mittelpunkt.
Ziel dieses Seminars ist es, sich selbst in der Rolle des/der Erklärenden wahrzunehmen und reflektiert zu werden, die eigenen Kompetenzen in Bezug auf Rhetorik, Erklären und Kommunikation zu erweitern und den eigenen Fundus an Spielen zu erweitern.
Spiel als Interaktions- und Kommunikationsmethode